Die Wirkung von Klangmassagen auf das Stresserleben von Pflegekräften Eine experimentelle Interventionsstudie im Kontext der Positiven Psychologie
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
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Nein
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Nein
Erscheinungsdatum
18.02.2026
Verlag
GRINSeitenzahl
(Printausgabe)
Dateigröße
9473 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783389177372
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2026 im Fachbereich Psychologie - Sonstiges, Note: 2,0, SRH Fernhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Bachelorarbeit wurde untersucht, ob eine achtwöchige Klangmassagen-Intervention mit Veränderungen im subjektiven Stresserleben von Pflegekräften in einem stationären Wohn- und Pflegeheim einhergeht. Die Arbeit ist im Rahmen der Positiven Psychologie verortet und richtet den Fokus auf das subjektive Stresserleben als zentrale Untersuchungsgrösse.
Zur Beantwortung der Forschungsfrage wurde ein experimentelles Prä-Post-Design mit Experimental- und Kontrollgruppe eingesetzt. Sieben Teilnehmende der Experimentalgruppe erhielten über acht Wochen einmal wöchentlich eine 30-minütige Klangmassage. Das subjektive Stresserleben wurde in beiden Gruppen zu zwei Messzeitpunkten mithilfe der Perceived Stress Scale-10 (PSS-10) erhoben. Das psychische Wohlbefinden wurde dabei nicht direkt erfasst, sondern über das subjektive Stresserleben als indirekter Indikator berücksichtigt. Die statistische Auswertung umfasste deskriptive Kennwerte sowie t-Tests für abhängige und unabhängige Stichproben.
Die Ergebnisse zeigen, dass sich die Experimental- und Kontrollgruppe zum Zeitpunkt der Postmessung nicht statistisch bedeutsam unterschieden (H1a). Innerhalb der Experimentalgruppe ergab der Prä-Post-Vergleich hingegen eine signifikante Reduktion der Stresswerte (H1b). Veränderungen innerhalb der Kontrollgruppe wurden ausschliesslich deskriptiv betrachtet.
Die Befunde deuten darauf hin, dass im Untersuchungszeitraum Veränderungen im subjektiven Stresserleben innerhalb der Experimentalgruppe auftraten. Die Aussagekraft der Ergebnisse ist jedoch aufgrund methodischer Einschränkungen begrenzt, insbesondere durch die geringe Stichprobengrösse sowie bestehende Varianzunterschiede zwischen den Gruppen.
Zur Beantwortung der Forschungsfrage wurde ein experimentelles Prä-Post-Design mit Experimental- und Kontrollgruppe eingesetzt. Sieben Teilnehmende der Experimentalgruppe erhielten über acht Wochen einmal wöchentlich eine 30-minütige Klangmassage. Das subjektive Stresserleben wurde in beiden Gruppen zu zwei Messzeitpunkten mithilfe der Perceived Stress Scale-10 (PSS-10) erhoben. Das psychische Wohlbefinden wurde dabei nicht direkt erfasst, sondern über das subjektive Stresserleben als indirekter Indikator berücksichtigt. Die statistische Auswertung umfasste deskriptive Kennwerte sowie t-Tests für abhängige und unabhängige Stichproben.
Die Ergebnisse zeigen, dass sich die Experimental- und Kontrollgruppe zum Zeitpunkt der Postmessung nicht statistisch bedeutsam unterschieden (H1a). Innerhalb der Experimentalgruppe ergab der Prä-Post-Vergleich hingegen eine signifikante Reduktion der Stresswerte (H1b). Veränderungen innerhalb der Kontrollgruppe wurden ausschliesslich deskriptiv betrachtet.
Die Befunde deuten darauf hin, dass im Untersuchungszeitraum Veränderungen im subjektiven Stresserleben innerhalb der Experimentalgruppe auftraten. Die Aussagekraft der Ergebnisse ist jedoch aufgrund methodischer Einschränkungen begrenzt, insbesondere durch die geringe Stichprobengrösse sowie bestehende Varianzunterschiede zwischen den Gruppen.
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