Polizeiliches Racial Profiling dekolonial betrachtet. Eine Fallanalyse des Lamine G.
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Sprache:Deutsch
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Nein
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Nein
Erscheinungsdatum
18.02.2026
Verlag
GRINSeitenzahl
(Printausgabe)
Dateigröße
407 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783389177730
Studienarbeit aus dem Jahr 2025 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 1,7, Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) (Kulturwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Wie die Polizei agiert und welche Schwachstellen sie als Institution vorweist, füllt viele Berichte und Publikationen. Dies zeugt davon, dass die Institution der Polizei wie ein undurchdringbares System scheint, welches nicht transparent einsehbar ist. Immer wieder kommt es zu Auseinandersetzungen und Vorgehensweisen, die nicht tragbar sind. Für eine dieser spezifischen Vorgehensweisen gibt es eine Begrifflichkeit: Racial Profiling. Eine besondere Aufmerksamkeit auf das Äussere und die damit einhergehende Stigmatisierung durch internalisierte Rassismen, welche als Vorwand für polizeiliche Praktiken genutzt werden.
Diese Hausarbeit thematisiert mithilfe der KOP (Kampagne für Opfer rassistisch motivierter Polizeigewalt) den Fall des Lamine G. und untersucht inwiefern Racial Profiling ausser einer dekolonialen Sichtweise heraus betrachtet und bewertet werden kann.
Diese Hausarbeit thematisiert mithilfe der KOP (Kampagne für Opfer rassistisch motivierter Polizeigewalt) den Fall des Lamine G. und untersucht inwiefern Racial Profiling ausser einer dekolonialen Sichtweise heraus betrachtet und bewertet werden kann.
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