Leitung in Sandwichpositionen Vor welchen Herausforderungen steht eine Führungskraft in einer sozialen Organisation ?
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
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Nein
Erscheinungsdatum
18.02.2026
Verlag
GRINSeitenzahl
(Printausgabe)
Dateigröße
389 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783389177822
Fallstudie aus dem Jahr 2026 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 2,7, , Sprache: Deutsch, Abstract: Beim vorliegenden Fall handelt es sich um einen jungen Verein, der schon nach einigen Jahren ein Wachstum erzeugen konnte. Er wurde von einem Vorstandsteam gegründet, welches die Intention hat, soziale Ungleichheiten zu bekämpfen. Im Laufe der Zeit hat sich herausgestellt, dass die Vorstandsmitglieder zu wenig Kenntnisse über die Soziale Arbeit und auch besonders zu wenig Wissen über Non-Profit-Organisationen haben.
Das hatte zur Folge, dass die Geschäftsführung mit den Erwartungen des Vorstands nicht zurecht-kam, wobei auch die Forderungen der Mitarbeiterarbeitenden einen weiteren Druck erzeugten. Die Aufträge, die vom Vorstand an die Geschäftsleitung erteilt wurden, liessen oft Widerstand bei den Mitarbeitenden entstehen. Andererseits äusserten die Mitarbeitenden Bedürfnisse, die vom Vereinsvorstand nicht adäquat aufgegriffen werden könnten. So kam es dazu, dass die Geschäftsführung im letzten Jahr zweimal gekündigt hat.
Der Vereinsvorstand ist deshalb mit der Situation überfordert und möchte unbedingt eine Veränderung erzeugen. Die Leitungswechsel sind in keiner Weise für den Verein fruchtbar, sondern sorgen bisher nur für zu viel Unruhe. Deshalb soll von der aktuellen Geschäftsführung ein Konzeptpapier für eine bessere Kommunikation erarbeitet werden.
Dieses Konzeptpapier soll sich zuerst mit den speziellen Aufgaben der Leitung von sozialen Organisationen auseinandersetzen. Dazu gehört, die sozialen Organisationen von gewinnorientierten Organisationen zu unterscheiden. Der Schwerpunkt soll dann auf der Führung in den sogenannten Sandwich-Positionen liegen. Das bedeutet, dass die Führung sich immer zwischen dem Vorstand und den Mitarbeitenden befindet. Der Vorstand ist aus Laien zusammengesetzt, die sich mit wesentlichen Fragen nicht auskennen. Die Mitarbeitenden sind dagegen Expert:innen für soziale Dienstleistungen. Schliesslich soll das Konzeptpapier einen konkreten Vorschlag für einen geeigneten Führungsstil darlegen. Dieser muss für die gesamte Organisation einheitlich angewendet werden können.
Das hatte zur Folge, dass die Geschäftsführung mit den Erwartungen des Vorstands nicht zurecht-kam, wobei auch die Forderungen der Mitarbeiterarbeitenden einen weiteren Druck erzeugten. Die Aufträge, die vom Vorstand an die Geschäftsleitung erteilt wurden, liessen oft Widerstand bei den Mitarbeitenden entstehen. Andererseits äusserten die Mitarbeitenden Bedürfnisse, die vom Vereinsvorstand nicht adäquat aufgegriffen werden könnten. So kam es dazu, dass die Geschäftsführung im letzten Jahr zweimal gekündigt hat.
Der Vereinsvorstand ist deshalb mit der Situation überfordert und möchte unbedingt eine Veränderung erzeugen. Die Leitungswechsel sind in keiner Weise für den Verein fruchtbar, sondern sorgen bisher nur für zu viel Unruhe. Deshalb soll von der aktuellen Geschäftsführung ein Konzeptpapier für eine bessere Kommunikation erarbeitet werden.
Dieses Konzeptpapier soll sich zuerst mit den speziellen Aufgaben der Leitung von sozialen Organisationen auseinandersetzen. Dazu gehört, die sozialen Organisationen von gewinnorientierten Organisationen zu unterscheiden. Der Schwerpunkt soll dann auf der Führung in den sogenannten Sandwich-Positionen liegen. Das bedeutet, dass die Führung sich immer zwischen dem Vorstand und den Mitarbeitenden befindet. Der Vorstand ist aus Laien zusammengesetzt, die sich mit wesentlichen Fragen nicht auskennen. Die Mitarbeitenden sind dagegen Expert:innen für soziale Dienstleistungen. Schliesslich soll das Konzeptpapier einen konkreten Vorschlag für einen geeigneten Führungsstil darlegen. Dieser muss für die gesamte Organisation einheitlich angewendet werden können.
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