Bankgeheimnis der Templer Wie Mönche mit Schwertern das moderne Finanzwesen erfanden
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Altersempfehlung
1 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum
18.02.2026
Verlag
EpubliSeitenzahl
137 (Printausgabe)
Dateigröße
852 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783565256136
Wir kennen die Tempelritter als Krieger der Kreuzzüge, doch ihre wahre Macht lag nicht im Schwert, sondern im Tresor. Im 12. Jahrhundert standen Pilger vor einem Problem: Wer mit Gold nach Jerusalem reiste, wurde ausgeraubt. Die Templer erfanden eine geniale Lösung, die wir heute noch nutzen: den Reisescheck. Ein Pilger zahlte Gold in Paris ein, erhielt einen verschlüsselten Brief und konnte sich den Betrag in Jerusalem auszahlen lassen.
"Das Bankgeheimnis der Templer" zeigt, wie der Orden zum ersten multinationalen Konzern der Welt aufstieg. Sie verliehen Geld an Könige, verwalteten Staatsschätze und erfanden moderne Konzepte wie Hypotheken, Kontoführung und internationale Geldtransfers. Ihr Netzwerk aus befestigten "Filialen" war so sicher und effizient, dass sie reicher wurden als die Monarchen, denen sie dienten.
Das Buch analysiert ihren dramatischen Fall am Freitag, den 13. Oktober 1307, als der französische König Philipp IV., hoch verschuldet bei den Templern, den Orden zerschlug, um seine Kredite nicht zurückzahlen zu müssen. Es ist die Geschichte, wie fromme Mönche den Kapitalismus erfanden, lange bevor es Banken gab, und wie ihr Reichtum ihr Todesurteil wurde.
"Das Bankgeheimnis der Templer" zeigt, wie der Orden zum ersten multinationalen Konzern der Welt aufstieg. Sie verliehen Geld an Könige, verwalteten Staatsschätze und erfanden moderne Konzepte wie Hypotheken, Kontoführung und internationale Geldtransfers. Ihr Netzwerk aus befestigten "Filialen" war so sicher und effizient, dass sie reicher wurden als die Monarchen, denen sie dienten.
Das Buch analysiert ihren dramatischen Fall am Freitag, den 13. Oktober 1307, als der französische König Philipp IV., hoch verschuldet bei den Templern, den Orden zerschlug, um seine Kredite nicht zurückzahlen zu müssen. Es ist die Geschichte, wie fromme Mönche den Kapitalismus erfanden, lange bevor es Banken gab, und wie ihr Reichtum ihr Todesurteil wurde.
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