Künstliche Intelligenz in der Trauerbewältigung. Eine qualitative Untersuchung emotionaler Akzeptanz und digitaler Begleitung
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
17.03.2026
Verlag
GRINSeitenzahl
(Printausgabe)
Dateigröße
706 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783389183281
Masterarbeit aus dem Jahr 2026 im Fachbereich Psychologie - Sonstiges, Note: 1,7, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Verlust eines geliebten Menschen gehört zu den tiefgreifendsten Erfahrungen im Leben. Gleichzeitig entwickelt sich künstliche Intelligenz immer weiter und eröffnet neue Möglichkeiten der digitalen Interaktion. Doch kann Technologie auch in einem so emotionalen Bereich wie der Trauerbewältigung eine Rolle spielen?
Diese Masterarbeit untersucht, inwiefern Menschen bereit sind, KI basierte Systeme als Unterstützung im Umgang mit Verlust zu akzeptieren. Im Fokus stehen Anwendungen wie Voice Cloning, digitale Avatare und sogenannte Griefbots, die Stimmen, Kommunikationsmuster oder Persönlichkeitsmerkmale verstorbener Personen simulieren können.
Anhand qualitativer Tiefeninterviews wird analysiert, welche Chancen, Grenzen und ethischen Fragen mit solchen Technologien verbunden sind. Dabei geht es nicht nur um technische Möglichkeiten, sondern vor allem um emotionale Akzeptanz, psychologische Wirkung und gesellschaftliche Konsequenzen.
Die Arbeit verbindet Erkenntnisse aus Psychologie, Kommunikationswissenschaft und Technologieentwicklung und liefert einen differenzierten Einblick in ein hochaktuelles Zukunftsthema: die Schnittstelle zwischen künstlicher Intelligenz, Erinnerungskultur und menschlicher Trauer.
Sie richtet sich an Leserinnen und Leser aus den Bereichen Marketing, Kommunikation, Psychologie, Technologie und Ethik, die sich für die Auswirkungen digitaler Innovationen auf menschliche Beziehungen und emotionale Prozesse interessieren.
Diese Masterarbeit untersucht, inwiefern Menschen bereit sind, KI basierte Systeme als Unterstützung im Umgang mit Verlust zu akzeptieren. Im Fokus stehen Anwendungen wie Voice Cloning, digitale Avatare und sogenannte Griefbots, die Stimmen, Kommunikationsmuster oder Persönlichkeitsmerkmale verstorbener Personen simulieren können.
Anhand qualitativer Tiefeninterviews wird analysiert, welche Chancen, Grenzen und ethischen Fragen mit solchen Technologien verbunden sind. Dabei geht es nicht nur um technische Möglichkeiten, sondern vor allem um emotionale Akzeptanz, psychologische Wirkung und gesellschaftliche Konsequenzen.
Die Arbeit verbindet Erkenntnisse aus Psychologie, Kommunikationswissenschaft und Technologieentwicklung und liefert einen differenzierten Einblick in ein hochaktuelles Zukunftsthema: die Schnittstelle zwischen künstlicher Intelligenz, Erinnerungskultur und menschlicher Trauer.
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