Verkehrsunfälle: Eine Untersuchung des CIMA-Rechts und des kongolesischen Rechts.DE
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
23.03.2026
Verlag
Verlag Unser WissenSeitenzahl
104
Maße (L/B/H)
22/15/0.7 cm
Gewicht
173 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-620-9-63395-9
Der in jüngster Zeit erzielte technische Fortschritt war Ausgangspunkt für zahlreiche Reformen in verschiedenen Lebensbereichen. Dies gilt auch für den Landverkehr, wo eine Zunahme des Fahrzeugbestands zu beobachten ist, die mit einem Anstieg der Unfälle auf unseren Strassen einhergeht. Daher hat jeder Staat spezifische Rechtsvorschriften für Verkehrsunfälle erlassen und die Kfz-Haftpflichtversicherung zur Pflicht gemacht, um den Opfern eine Entschädigung zu gewährleisten. In den französischsprachigen Ländern Afrikas hat das Inkrafttreten des CIMA-Vertrags eine Reform bewirkt, indem es den Versicherungsmarkt dieser Staaten vereinheitlicht und ein einheitliches Versicherungsgesetzbuch eingeführt hat. Dieser Kodex führt eine Regelung ein, die für Opfer von Verkehrsunfällen günstig ist. Die beiden Rechtssysteme unterscheiden sich hinsichtlich der Kriterien für die Einstufung als Verkehrsunfall und der Mechanismen zur Entschädigung der Opfer. Wir haben festgestellt, dass zwei Kriterien einen Verkehrsunfall charakterisieren. Das objektive Kriterium, das sich auf die Zurechnung des Verkehrsunfalls an das Fahrzeug bezieht, und das subjektive Kriterium, das sich auf die Entschädigungsberechtigten bezieht.
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