Dieses Buch erkundet das widersprüchliche Verhältnis zu unseren stammesgeschichtlichen Verwandten, den Tieren. Wir schützen und jagen sie, lieben sie als Helfer und Gefährten, essen und fürchten sie, erkennen uns in Bildern und Fabeln über sie. Was also verbindet uns mit den „anderen“ Tieren? Anhand eindrücklicher Geschichten und aktueller Erkenntnisse aus Psychologie, Biologie und Ethik entsteht ein Panorama der Mensch-Tier-Beziehungen. Es zeigt, warum Tiere als unser anderes Ich für Wohlbefinden, Gesundheit und soziale Ordnung zentral sind – mehr denn je. Daraus erwächst die politische Aufgabe, ein Recht auf ein Leben mit Tieren zu denken und ihren Anspruch auf Respekt neu zu bestimmen.
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