Fetisch Intelligenz Intelligenz wird überbewertet! — Wie ein überbewertetes Konzept unser Leben prägt | Wie der IQ als Machtinstrument eingesetzt wird und dabei Individuen und Gesellschaft schadet
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
31.07.2026
Abbildungen
7, 7 schwarzweisse -Abbildungen im Text, nicht randabfallend
Verlag
Berlin VerlagSeitenzahl
288
Maße (L/B/H)
21/12.8/3.3 cm
Farbe
Altweiß
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-8270-1539-6
Warum gelten heute so viele Kinder als hochbegabt? Warum sind Tech-Manager und rechtsextreme Influencer von Intelligenz besessen? Was macht den Intelligenzbegriff so attraktiv?
Der IQ als Machtinstrument
Gisela Schmalz untersucht, wie »Intelligenz« von linker, libertärer und rechter Seite vereinnahmt wird, um bildungs-, sozial-, wirtschafts- und einwanderungspolitische Ziele durchzusetzen. Anhand von historischen Entwicklungen, Gesprächen und Beispielen zeigt sie, wie IQ-Tests, Ideologien und KI-Diskurse den Blick auf menschliche Fähigkeiten verengen. Ein Aufruf, den Intelligenzbegriff zu hinterfragen und weiter zu denken.
Wie das zum IQ geschrumpfte Intelligenzkonzept private Lebensläufe und ganze Gesellschaftsstrukturen prägt
Intelligenz gilt heute als Wertmass für Menschen und Maschinen. In Schule, Politik oder beim Hype um künstliche Intelligenz geht es um Vergleichbarkeit. Gisela Schmalz zeigt, wie der IQ benutzt wird, um Menschen zu sortieren und auszusortieren und so Gesellschaft zu organisieren.
Warum wir einen humanistischen Intelligenzbegriff brauchen
Die Professorin für Wirtschafts- und Digitalethik analysiert, wie Intelligenz in einer von Effizienz bestimmten Welt zum politischen Instrument, Technologieversprechen und schliesslich zum Fetisch wird. Ein kluges Plädoyer für Vernunft und Weisheit.
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