• Produktbild: Die Beraterin. Roman
  • Produktbild: Die Beraterin. Roman

Die Beraterin. Roman Eine Frau kämpft um ihren Traumjob und setzt Maßstäbe in einer Männerbranche

1

Fr. 33.90

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

25.03.2026

Verlag

Winterwork

Seitenzahl

287

Maße (L/B/H)

19.8/13.3/2.1 cm

Gewicht

384 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9891327-7-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

25.03.2026

Verlag

Winterwork

Seitenzahl

287

Maße (L/B/H)

19.8/13.3/2.1 cm

Gewicht

384 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9891327-7-1

Herstelleradresse

Winterwork
Carl-Zeiss-Strasse 3
04451 Borsdorf OT Panitzsch
DE

Email: mail@winterwork.de

Kundinnen und Kunden meinen

1 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(1)

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Mit Mut und Serendipität zum Traumberuf - ein zeitlos wichtiges Thema

Bewertung am 12.05.2026

Bewertungsnummer: 3136361

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Roman „Die Beraterin“ geht es um die Suche einer Frau nach ihrem Traumberuf. Nach Studium, Promotion und Referendariat für Lehramt muss die Heldin zahlreiche Rückschläge hinnehmen, ehe sie schließlich da ankommt, wo sie sich wohl fühlt – in der Outplacement-Beratung. Und auch dort fällt es ihr nicht leicht, sich gegen die etablierte Riege älterer Männer durchzusetzen. Die ernste Materie wird geistreich und zugleich unterhaltsam geschildert. Weil immer etwas Neues passiert und neue Figuren auftauchen, bleibt es spannend bis zum Schluss. Ich habe die Lektüre sehr genossen. Der Großteil der Handlung spielt in den 80er und 90er Jahren und lässt die Arbeitswelt des späten zwanzigsten Jahrhunderts wieder auferstehen. Der Leser wird Zeuge der damaligen wirtschaftlichen Veränderungen: Fortschritt bei der Gleichberechtigung, graduelle Auflösung verkrusteter Strukturen und Abläufe sowie zunehmende Durchlässigkeit nach oben in Unternehmen. Trotz der Weiterentwicklung beschäftigen uns diese Themen bis heute. Das durchgängige, mich absolut überzeugende und aus meiner Sicht zeitlos und universell wichtige Thema des Buchs ist jedoch die Entwicklung der Heldin. Es geht um den vom Einzelnen zu zeigenden „Biss“, d. h. die dauerhaft an den Tag zu legende Energie, Nachhaltigkeit, Hartnäckigkeit, andererseits aber auch Serendipität (die Fähigkeit, unerwartete oder nicht ohne weiteres als solche evidente Gelegenheiten zu erkennen und am Schopf zu packen) und auch eine gewisse, gelegentlich vielleicht sogar an Respektlosigkeit grenzende Chuzpe, die man allerdings äußerst diplomatisch und freundlich einkleiden sollte, um die Erreichung des Ziels nicht zu gefährden oder gar direkt zu torpedieren. Letzterer Aspekt ist in dem Buch besonders überzeugend und vor allem mit der gebotenen Feinfühligkeit herausgearbeitet. Es sind diese Stellen, an denen der differenzierte, aber keinesfalls abgehobene Sprachstil der Autorin besonders glänzt. Sehr gelungen finde ich die Einbettung der Geschichte in zahlreiche Treffen und Unternehmungen mit dem Patenkind Leonie. Die Jüngere ist ihrerseits auf der Suche nach ihrem beruflichen Weg und möchte von den Erfahrungen der Patentante profitieren. Die Abwechslung zwischen der Rahmenhandlung mit Leonie in Dialogform und der Erzählhandlung mit der Heldin in der dritten Person macht den Text lebendig und sorgt für einen angenehmen Lesefluss. Als ausgesprochen originell empfand ich die auf ein einziges Wort reduzierten Kapitel-Überschriften sowie die musikalischen Mottos zu den 38 Kapiteln. Überrascht hat mich, dass die Handlung schon im Dezember 1999 endet, kurz vor der Jahrtausendwende. Ob die Autorin wohl eine Fortsetzung plant? Dr. Mathias Schubert, Rechtsanwalt

Mit Mut und Serendipität zum Traumberuf - ein zeitlos wichtiges Thema

Bewertung am 12.05.2026
Bewertungsnummer: 3136361
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Roman „Die Beraterin“ geht es um die Suche einer Frau nach ihrem Traumberuf. Nach Studium, Promotion und Referendariat für Lehramt muss die Heldin zahlreiche Rückschläge hinnehmen, ehe sie schließlich da ankommt, wo sie sich wohl fühlt – in der Outplacement-Beratung. Und auch dort fällt es ihr nicht leicht, sich gegen die etablierte Riege älterer Männer durchzusetzen. Die ernste Materie wird geistreich und zugleich unterhaltsam geschildert. Weil immer etwas Neues passiert und neue Figuren auftauchen, bleibt es spannend bis zum Schluss. Ich habe die Lektüre sehr genossen. Der Großteil der Handlung spielt in den 80er und 90er Jahren und lässt die Arbeitswelt des späten zwanzigsten Jahrhunderts wieder auferstehen. Der Leser wird Zeuge der damaligen wirtschaftlichen Veränderungen: Fortschritt bei der Gleichberechtigung, graduelle Auflösung verkrusteter Strukturen und Abläufe sowie zunehmende Durchlässigkeit nach oben in Unternehmen. Trotz der Weiterentwicklung beschäftigen uns diese Themen bis heute. Das durchgängige, mich absolut überzeugende und aus meiner Sicht zeitlos und universell wichtige Thema des Buchs ist jedoch die Entwicklung der Heldin. Es geht um den vom Einzelnen zu zeigenden „Biss“, d. h. die dauerhaft an den Tag zu legende Energie, Nachhaltigkeit, Hartnäckigkeit, andererseits aber auch Serendipität (die Fähigkeit, unerwartete oder nicht ohne weiteres als solche evidente Gelegenheiten zu erkennen und am Schopf zu packen) und auch eine gewisse, gelegentlich vielleicht sogar an Respektlosigkeit grenzende Chuzpe, die man allerdings äußerst diplomatisch und freundlich einkleiden sollte, um die Erreichung des Ziels nicht zu gefährden oder gar direkt zu torpedieren. Letzterer Aspekt ist in dem Buch besonders überzeugend und vor allem mit der gebotenen Feinfühligkeit herausgearbeitet. Es sind diese Stellen, an denen der differenzierte, aber keinesfalls abgehobene Sprachstil der Autorin besonders glänzt. Sehr gelungen finde ich die Einbettung der Geschichte in zahlreiche Treffen und Unternehmungen mit dem Patenkind Leonie. Die Jüngere ist ihrerseits auf der Suche nach ihrem beruflichen Weg und möchte von den Erfahrungen der Patentante profitieren. Die Abwechslung zwischen der Rahmenhandlung mit Leonie in Dialogform und der Erzählhandlung mit der Heldin in der dritten Person macht den Text lebendig und sorgt für einen angenehmen Lesefluss. Als ausgesprochen originell empfand ich die auf ein einziges Wort reduzierten Kapitel-Überschriften sowie die musikalischen Mottos zu den 38 Kapiteln. Überrascht hat mich, dass die Handlung schon im Dezember 1999 endet, kurz vor der Jahrtausendwende. Ob die Autorin wohl eine Fortsetzung plant? Dr. Mathias Schubert, Rechtsanwalt

Kundinnen und Kunden meinen

Die Beraterin. Roman

von Cornelia Riechers

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Die Beraterin. Roman
  • Produktbild: Die Beraterin. Roman