Rezension
»Dieser Roman handelt von der Liebe, von der Kunst und vom inneren Wachstum, dabei bleibt er so lebensnah, als handelte er ein bisschen von uns allen. Trummer schafft es, existenzielle Themen in einer Sprache abzubilden, deren Flow die Lektüre zum Erlebnis macht. Die Figuren sind Helden mit Sorgen, Schwächen und viel Sehnsucht. Nichts wird beschönigt und gerade das macht den Roman besonders schön.«—Pedro Lenz
»My kinda book. My next read. Da freu ich mich drauf!«—Erika Stucky
»Christoph Trummer hat eine besondere Art, die Welt zu betrachten: mit wachem Staunen, mit einer Zärtlichkeit für das Fragile, mit einer Genauigkeit, die nie distanziert ist, aber immer menschlich bleibt. In seinen Liedern zeigt er immer wieder, wie man Geschichten nicht nur erzählt, sondern darin wohnt. Jetzt, mit
St. Brooklyn
, tut er das zum ersten Mal in Romanform – und es fühlt sich an, als hätte dieses Format schon immer auf ihn gewartet.«—Sina
»Christoph Trummers Debütroman berichtet von einem, der auszieht, um Lieder zu singen – und immer wieder innehält und aufmerksam lauscht, was das Echo seiner Melodien über die Beschaffenheit der Welt erzählt.«—Tabea Steiner