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Marilyn Monroe liegt auf der Couch und spricht über Sex Marilyn Monroe und Anna Freud: Eine außergewöhnliche Begegnung  — Sieben außergewöhnliche Tage mit Anna Freud

8

Fr. 42.90

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

05.05.2026

Abbildungen

mit 20 Abbildungen

Verlag

Carl Ueberreuter Verlag

Seitenzahl

216

Maße (L/B/H)

23.1/16.2/2.3 cm

Gewicht

600 g

Farbe

Hellblau / Anthrazit

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8000-8110-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

05.05.2026

Abbildungen

mit 20 Abbildungen

Verlag

Carl Ueberreuter Verlag

Seitenzahl

216

Maße (L/B/H)

23.1/16.2/2.3 cm

Gewicht

600 g

Farbe

Hellblau / Anthrazit

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8000-8110-3

Herstelleradresse

Ueberreuter, Carl Verlag
Frankgasse 4
1090 Wien
AT

Email: produktsicherheit@ueberreuter.de

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  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    24.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannende Mischung aus Fakten und Fiktion

    In „Marilyn Monroe liegt auf der Couch und spricht über Sex“ von Hektor Haarkötter geht es um Marilyn Monroe während eines Filmdrehs in England, wo sie sich sieben Tage lang einer Psychoanalyse bei Anna Freud unterzieht. Das Buch verbindet bekannte und weniger bekannte Fakten mit fiktionalen Elementen des Autors. Besonders gut gefallen haben mir die hochwertige Gestaltung und das schöne Cover des Buches. Auch der Schreibstil hat mich überzeugt: Die Geschichte lässt sich sehr angenehm lesen und wirkt durch die erzählerische Form deutlich lebendiger als ein reines Sachbuch. Man erfährt viel über Marilyn Monroes Leidensgeschichte und die Schattenseiten ihres Lebens. Gleichzeitig rückt Anna Freud in den Fokus, die mir zuvor kaum bekannt war, die ich aber durch dieses Buch sehr interessant und faszinierend fand. Ich hatte viel Freude beim Lesen und kann dieses Buch allen empfehlen, die sich für Marilyn Monroe, Psychologie oder gut erzählte biografische Stoffe interessieren.

  • Bewertung

    aus Saarburg

    5/5

    21.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    durchweg spannend

    In diesem Buch bekommt man interessante, nicht gekannte Einblicke in die Lebenswelt von Marilyn Monroe und Anna Freud. Der Autor beschreibt schon direkt zu Beginn, was auf Recherche beruht und was Vermutungen sind. Der Leser wird durch und durch unterhalten und zum Nachdenken angeregt. Man wird zugleich in eine ganz andere Zeit zurückversetzt, so dass man sich auch mit den jeweiligen Gepflogenheiten und Denkweisen dieser Zeit unweigerlich auseinandersetzen muss. Das Buch ist wertig als Hardcover eingebunden und enthält darüber hinaus viele Bilder. Es liest sich flüssig und durchweg interessant.

  • Bewertung

    5/5

    27.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Hommage an Marilyn Monroe

    Im Spätsommer 1956 kommt es in London zu einem ungewöhnlichen Treffen, um das sich bis heute viele Geheimnisse ranken: Marilyn Monroe , damals der größte Star Hollywoods, sucht die Psychoanalytikerin Anna Freud in deren Haus in Hampstead auf. Sieben Tage lang begegnen sich zwei Frauen, die auf völlig unterschiedlichen Bühnen agieren und doch von ähnlichen Fragen getrieben sind: Identität, Begehren, Selbstbild und innerer Zerrissenheit. Das Buch ist einfach wunderbar! Der Schreibstil hat sich sehr leicht lesen lassen und ich konnte richtig in das Buch eintauchen! Ich habe einiges über die beiden spannenden Frauen lernen können, über ihre Ansichten über das was sie als Mensch ausgemacht hat. Dem Autor ist hier ein sehr feiner und toller Spagat aus Fiktion und echten Fakten gelungen, und man merkt ihm auch an wie wichtig ihm das Buch ist und wie viel Herzblut darin steckt! Wer Marilyn (und natürlich auch Anna Freund) einmal näher kennen lernen möchte, der sollte sich dieses Buch hier auf jeden Fall ansehen. Ich empfehle es gerne weiter und wünsche diesem Buch viele Leser, denn es ist wirklich etwas besonderes geworden!

  • MelB2508

    5/5

    25.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

     Spannender Mix aus Fakten und Fiktion  

    Hektor Haarkötter wagt ein spannendes Experiment: gestützt von echten Zitaten, Tagebuchaufzeichnungen, dokumentierten Berichten, Memoiren und Büchern beschreibt er, wie sich Anna Freud und Marilyn Monroe im Jahr 1956 1 Woche lang in London getroffen haben zu Therapiezwecken. Es ist dokumentiert, dass Marilyn Monroe sich von Anna Freud hat therapieren lassen, aber wann genau und wie diese Woche verlaufen ist, das steht nicht genau fest.  Das Buch liest sich streckenweise fast wie ein Roman, was mir sehr gefallen hat. Annas und Normas/Marilyns Leben wird immer abwechselnd skizziert - von Kindheit über Jugend und Erwachsenenalter bis hin bei beiden zum Tod.  Es gibt erstaunlich viele Parallelen zwischen diesen beiden auf den ersten Blick so unterschiedlichen Frauen - und vermutlich gab es auch eine starke Anziehung zwischen ihnen, die vielleicht, so die These des Autoren, zu dem ungewöhnlich frühen Ende der Therapie geführt haben könnte.  Auch der Aufbau des Romans ist clever - statt Kapitel gibt es "Filmrollen", als Hommage an Marilyns Beruf, die in ihrem Umfang und Inhalt immer sehr gut lesbar sind und jeweils bestimmte Themen in den Fokus nehmen. Von mir eine eindeutige Leseempfehlung für ein Buch(experiment), das ich so noch nie gelesen habe und das mir wirklich sehr, sehr gut gefallen hat!

  • Bewertung

    aus Berlin

    4/5

    06.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Frau mit vielen Gesichtern

    Die Hollywood-Ikone Marilyn Monroe hätte am 1. Juni 2026 ihren 100. Geburtstag gefeiert. Sie war einer der letzten großen Stars im klassischen Sinne. Geboren als Norma Jeane Baker wurde sie während ihrer Arbeit in einer Rüstungsfabrik als Fotomodell entdeckt. Bis heute gilt Marilyn Monroe als die Diva, unerreicht und unvergessen, wie es sie nicht mehr gibt. Ihr Mythos und ihr Einfluss auf die Popkultur sind bis heute ungebrochen. Erst nach ihrem Tod, stellte man sich die Frage, wer die Person Marilyn Monroe hinter dem Star eigentlich war. In seinem neuen Roman „Marilyn Monroe liegt auf der Couch und spricht über Sex“, rekonstruiert der Kommunikationswissenschaftler und Filmemacher Hektor Haarkötter, Marilyn Monroe nicht als Hollywood-Ikone, nicht als Sexsymbol, sondern als zutiefst verletzliche Frau, die gesehen, geliebt und verstanden werden wollte. Auf Basis von Biografien, Briefen, Tagebüchern und zeitgeschichtlichen Quellen zeichnet er ein vielschichtiges Bild und verbindet akribische Recherche mit kühnen, wissenschaftlich inspirierten Hypothesen. Im Spätsommer 1956 kommt es in London zu einem ungewöhnlichen Treffen, um das sich bis heute viele Geheimnisse ranken: Marilyn Monroe, damals der größte Star Hollywoods, sucht die Psychoanalytikerin Anna Freud in deren Haus in Hampstead auf. Sieben Tage lang begegnen sich zwei Frauen, die auf völlig unterschiedlichen Bühnen agieren und doch von ähnlichen Fragen getrieben sind: Identität, Begehren, Selbstbild und innerer Zerrissenheit. Diese Begegnung ist zwar dokumentiert, doch was genau zwischen den beiden geschah, blieb lange im Dunkeln... Der Autor schweift vom eigentlichen Thema viel zu oft ab und widmet sich sehr ausführlich Anna Freud, die eine prägende Figur der Psychoanlyse war aber zeitlebens im Schatten ihres Vaters Sigmund Freud stand. Ihre Biografie fand ich überraschend interessant und sicher mag es zwischen den beiden Frauen Parallelen gegeben haben aber letztendlich, wollte ich eigentlich mehr über Marilyn Monroe, erfahren. Fazit: Zunächst einmal hat mir das Cover und die Gestaltung des Buches sehr gut gefallen. Eine Geschichte über Marilyn Monroe, welches über sieben außergewöhnliche Tage mit Anna Freud erzählt. Ich hatte zum Teil aber das Gefühl, hier mehr über Anna Freud erfahren zu haben, als über Marilyn Monroe. Was mir teilweise auch weniger gut gefallen hat, waren die vielen ausführlichen Erläuterungen und Erklärungen über Psychoanalyse, die mich mehr als irritiert haben, denn hier musste ich mich regelrecht durchkämpfen. Vielleicht liegt dies auch daran, dass mich die Psychoanalyse nicht ganz so gefesselt und in ihren Bann gezogen hat. Einige Passagen über Marilyn Monroe, konnten mich auf jeden Fall, doch noch abholen.

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