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Liz Rosen

1. Bloody Cruel Wonderland

Bloody Cruel Wonderland Verlier nicht dein Herz … oder deinen Kopf

Gesprochen von
89
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Valentina Raven + weitere

Spieldauer

11 Stunden und 2 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Book Tropes

Who Did This To You + weitere

Altersempfehlung

ab 18 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

12.05.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

27

Verlag

Riftalion

Sprache

Deutsch

EAN

4069829575805

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Spieldauer

11 Stunden und 2 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Book Tropes

  • Who Did This To You
  • Spicy Romance
  • Dark Romance

Altersempfehlung

ab 18 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

12.05.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

27

Verlag

Riftalion

Sprache

Deutsch

EAN

4069829575805

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  • CleoBe

    aus Berlin

    5/5

    16.05.2026

    Hörbuch-Download

    Ein dunkler Fiebertraum voller Chaos, Schmerz und Sehnsucht

    Zwischen Wahnsinn, Blut und einem Herzen, das sich trotzdem verliebt – Manche Geschichten fühlen sich an wie ein Traum. Andere wie ein Albtraum. Und dann gibt es Geschichten wie „Bloody Cruel Wonderland“ von Liz Rosen, die dich irgendwo dazwischen verlieren. Zwischen Wahnsinn und Wahrheit. Zwischen Blut und Sehnsucht. Zwischen verstörender Dunkelheit und Momenten, die plötzlich erschreckend weich werden. Dieses Hörbuch hat mich nicht sanft an die Hand genommen. Es hat mich mitten hinein gestoßen in ein Wunderland, das nichts Märchenhaftes mehr an sich trägt. Ein Wunderland voller kaputter Gedanken, verstörender Begegnungen und Figuren, bei denen man nie weiß, ob sie einen retten oder endgültig zerstören wollen. Und genau das hat diese Geschichte für mich so intensiv gemacht. Denn hinter all dem Wahnsinn steckt etwas, das mich am Ende viel stärker getroffen hat, als ich erwartet hätte. Eine Geschichte über Verlust. Über Erinnerungen. Über Liebe. Und über Menschen, die sich in einer Welt verlieren, die längst aufgehört hat logisch zu sein. Wenn du jetzt neugierig geworden bist, dann komm doch mit ins Wunderland. Auf geht’s… Ein Wunderland, das dich verschlingt – Alice sucht ihre verschwundene Schwester Ally und folgt dafür einem weißen Kaninchen direkt hinein in ein Wunderland, das düsterer kaum sein könnte. Dort begegnet sie bekannten Figuren aus „Alice im Wunderland“, doch nichts fühlt sich vertraut oder kindlich an. Der grinsende Märzhase wirkt verstörend. Die Raupe rätselhaft und beinahe bedrohlich. Alles scheint verdreht zu sein. Verrückt. Zerbrochen. Und genau dadurch entsteht eine Atmosphäre, die mich irgendwann vollkommen eingesogen hat. Anfangs hatte ich tatsächlich leichte Schwierigkeiten, richtig in die Geschichte hineinzufinden. Nicht, weil sie schlecht geschrieben wäre, ganz im Gegenteil. Sondern weil dieses Wunderland bewusst chaotisch wirkt. Orientierungslos. Abstrakt. Man stolpert gemeinsam mit Alice durch diese Welt und versteht lange selbst nicht, was eigentlich Realität ist und was nicht. Aber genau das ist vermutlich die größte Stärke dieser Geschichte. Denn je weiter man hört, desto mehr beginnt alles Sinn zu ergeben. Kleine Erinnerungsfetzen tauchen auf. Gefühle verändern sich. Szenen bekommen plötzlich eine vollkommen andere Bedeutung. Und irgendwann sitzt man da und merkt, dass man emotional längst viel tiefer in dieser Geschichte steckt, als man ursprünglich wollte. Zwischen Angst, Wahnsinn und einer gefährlichen Nähe – Besonders die Dynamik zwischen Alice und Tarrant hat mich komplett in ihren Bann gezogen. Tarrant ist nicht einfach nur der „verrückte Hutmacher“. Er ist unberechenbar. Düster. Teilweise erschreckend intensiv. Und gleichzeitig besitzt er etwas, das man kaum erklären kann. Etwas, das einen trotz aller Warnsignale immer wieder zu ihm hinzieht. Es gab Momente, in denen ich ihn wirklich verflucht habe. Momente, in denen ich Alice am liebsten angeschrien hätte, ihm nicht zu vertrauen. Und dann gab es wieder Szenen, in denen zwischen all dem Wahnsinn plötzlich diese leisen emotionalen Augenblicke entstanden sind, die mich komplett erwischt haben. Gerade weil man Tarrant nie ganz greifen kann, funktioniert diese Spannung zwischen den beiden so unglaublich gut. Nichts daran fühlt sich leicht an. Nichts sicher. Und genau deshalb wirken ihre Gefühle so intensiv. Liz Rosen erschafft Bilder, die sich im Kopf festsetzen -Was Liz Rosen für mich besonders gut kann, ist Atmosphäre erschaffen. Und genau das hat sie hier wieder bewiesen. Dieses Wunderland lebt von Bildern. Von Farben. Von Dunkelheit. Von grotesken Momenten und wunderschönen Szenen mitten im Chaos. Während des Hörens hatte ich immer wieder das Gefühl, alles direkt vor mir zu sehen. Die verdrehten Wege. Die verstörenden Begegnungen. Die schrägen Figuren. Die gefährliche Schönheit dieser Welt. Liz Rosen schreibt unglaublich bildhaft und gleichzeitig sehr flüssig, wodurch man trotz der komplexen und teilweise verwirrenden Handlung immer weiter hören möchte. Und obwohl die Geschichte stellenweise brutal, düster und explizit wird, verliert sie nie ihre emotionale Ebene. Hinter all der Härte steckt immer etwas Zerbrechliches. Etwas Menschliches. Stimmen, die diese Geschichte fühlbar machen – Gerade bei einem Hörbuch wie diesem tragen die Sprecher unglaublich viel zur Atmosphäre bei und hier hat das für mich wirklich perfekt funktioniert. Valentina Raven hat mir als Alice unglaublich gut gefallen. Ihre Stimme transportiert diese Mischung aus Verlorenheit, Angst, Verletzlichkeit und innerer Stärke so greifbar, dass ich Alice emotional sehr nah war. Besonders die emotionaleren Szenen haben durch ihre Art zu sprechen eine enorme Intensität bekommen. Man spürt Unsicherheit. Schmerz. Hoffnung. Und genau dadurch wirkt Alice nie künstlich oder überzogen. Auch Elliot Green als Tarrant war für mich passend besetzt. Seine Stimme besitzt diese dunkle, leicht wahnsinnige Atmosphäre, die der Hutmacher gebraucht hat. Mal gefährlich. Mal ruhig. Mal beinahe verführerisch. Und genau dieses Wechselspiel macht seine Szenen so spannend. Dadurch wirkte Tarrant gleichzeitig gefährlich, faszinierend und stellenweise fast schon erschreckend ruhig. Gemeinsam schaffen beide Sprecher eine Stimmung, die dieses Hörbuch noch intensiver macht, als es ohnehin schon ist. Eine Geschichte, die mich emotional überrascht hat – Was ich an „Bloody Cruel Wonderland“ besonders mochte, war die Tatsache, dass die Geschichte emotional irgendwann eine vollkommen andere Richtung einschlägt, als ich erwartet hatte. Anfangs dachte ich noch, ich würde hier hauptsächlich eine düstere, verrückte Dark-Fantasy-Geschichte bekommen. Mit Blut, Wahnsinn und toxischer Anziehung. Und ja, all das ist auch da. Aber irgendwann entsteht plötzlich etwas viel Tieferes. Eine Geschichte über Verlust. Über Schuld. Über Erinnerungen, die weh tun. Und über Menschen, die sich verzweifelt aneinander festhalten, obwohl um sie herum längst alles auseinanderfällt. Gerade die letzten Kapitel haben mich emotional wirklich überrascht. Diese Geschichte wurde am Ende so viel trauriger, intensiver und ehrlicher, als ich gedacht hätte. Und ja… ich habe geheult. Wirklich. Weil mich manche Wahrheiten dieser Geschichte völlig unvorbereitet getroffen haben. FAZIT: Wenn Wahnsinn plötzlich Gefühle bekommt – Dieses Hörbuch (und ja, es gibt auch ein Print) hat mich von der ersten Minute überzeugt und bekommt eine absolute Hör- und Leseempfehlung. „Bloody Cruel Wonderland“ von Liz Rosen ist kein Hörbuch, das man einfach nur nebenbei hört. Es ist düster. Teilweise verstörend. Brutal. Chaotisch. Und manchmal so wahnsinnig, dass man selbst nicht mehr weiß, was eigentlich noch real ist. Aber genau darin liegt seine Stärke. Dieses Wunderland will nicht schön sein. Es will dich verwirren. Es will dich verlieren lassen. Und gleichzeitig schafft es die Geschichte immer wieder, mitten zwischen Blut, Wahnsinn und Dunkelheit echte Emotionen entstehen zu lassen. Besonders die Atmosphäre, das bildhafte Worldbuilding und die emotionale Entwicklung der Handlung haben mich komplett abgeholt. Auch wenn ich etwas gebraucht habe, um wirklich in die Geschichte hineinzufinden, wurde ich am Ende mit einem emotionalen Finale belohnt, das mich wirklich getroffen hat. Dazu kommen zwei Sprecher, die diese Geschichte nicht einfach nur lesen, sondern sie fühlbar machen. Valentina Raven bringt Alice unglaublich nah an den Hörer heran, während Elliot Green genau die richtige Mischung aus Wahnsinn und dunkler Anziehung in Tarrant legt. Für mich war „Bloody Cruel Wonderland“ deshalb viel mehr als nur eine düstere Märchenadaption. Es war eine Reise durch Schmerz, Erinnerungen und Gefühle, die sich langsam ihren Weg mitten ins Herz gesucht haben.

  • An.Nie.04

    aus Ruhrgebiet

    5/5

    15.05.2026

    Hörbuch-Download

    Tolle Story und ein schönes Hörbuch

    Das ist mal eine Version von Alice im Wunderland die es in sich hat. Ich bin Fan von diesem Märchen, habe gerne auch die Horrorversion auf dem PC gezockt und den Film zich mal geschaut. Aber was Liz Rosen hier geschrieben hat, ist nochmal was ganz anderes. Klar es ist im groben eine Nacherzählung und die Hauptcharaktere kommen alle auch hier vor, allerdings alle eben etwas anders. Und die Botschaft welche man zwischen den Zeilen liest ist tiefgründig und düster. Psychische Erkrankungen, Gewalt an Frauen und wie sich ein Mensch dadurch kämpft. Richtig gut sowas von intensiv. Die Sprecher passen super in ihre Rollen, die Stimme von Elliot Green ist so absolut stimmig für den verrücktern Hutmacher. Valentina Raven als Alice macht auch einen super Job, ich lieb ihre Stimme einfach. Schön wäre wenn die männlichen und weiblichen Parts alle auch aufgeteilt wären. In den Kapiteln kommen ja auch immer wieder die anderen Figuren vor, wo dann der Sprecher halt Alice und die Sprecherin dann auch den Hutmacher spricht. Ich persönlich fände es flüssiger wenn dies auch aufgeteilt wäre, aber vermutlich wäre dies im Schnitt mega aufwändig.

  • Laura Macstine

    4/5

    20.05.2026

    Hörbuch-Download

    Fesselnd

    Die Geschichte wird aus der Sicht von Alice und Tarrant in der Ich-Perspektive erzählt. Da ich „Alice im Wunderland“ davor selbst weder gelesen, gehört noch gesehen hatte, war ich besonders gespannt auf diese Geschichte. Die Stimmen der Erzähler haben sehr gut miteinander harmoniert. Sie waren angenehm zu hören und haben es geschafft, dass meine Gedanken beim Hören nicht abgeschweift sind. Die Beschreibungen fand ich richtig toll, weil sie bei mir sofort Kopfkino ausgelöst haben. Auch die Figuren mochte ich sehr gerne. Alice war mutig und hat nie aufgegeben. Tarrant wirkte geheimnisvoll, brachte aber gleichzeitig auch Humor mit hinein. Flicker war so unschuldig und kindlich, wodurch ich sie sofort ins Herz geschlossen habe. Es gab einige Wendungen, die mich komplett schockiert oder auch total überrascht haben. Auch die Zeitsprünge fand ich sehr interessant, weil sie mich nur noch neugieriger gemacht haben. Ich hatte richtig Spaß beim Miträtseln und habe mich öfter gefragt, wie ich selbst in gewissen Situationen reagiert hätte. Das Ende hat mich komplett sprachlos gemacht und mich noch lange zum Nachdenken gebracht. Bitte beachtet vor dem Hören die Triggerwarnungen! Empfehlung: Ja, wenn du schockierende Wendungen, tolle Figuren und Märchenadaptionen magst.

  • Bewertung

    4/5

    13.05.2026

    Hörbuch-Download

    Ein düsteres, interessantes und gut durchdachtes Hörbuch

    Meine Meinung: Insgesamt ein richtig gutes Hörbuch. Es ist hierbei aber wichtig vorher die Triggerpunkte zu lesen, da es manche echt triggern könnte. Am Anfang hat es etwas gedauert bis ich rein gekommen bin. Nach und nach hat man mehr Infos bekommen und es fügte sich wie ein Puzzle zusammen. Ab einen gewissen Punkt wurde die Geschichte für mich richtig spannend und interessant. Ich wollte mehr wissen. Wissen was hinter dem Wunderland steckt... Wissen was die Geschichte eigentlich ausmacht... Es gab Momente in der Geschichte die mir das Gefühl von Alice im Wunderland gegeben haben. Und doch ist die Geschichte ganz anders. Es gab auch Sachen die mich an die Geschichte "Neverland Prince" (von Liz Rosen) denken ließen. Die Sprecher haben mir sehr gut gefallen. Besonders die Stimme von Valentina Raven habe ich gerne gehört. Sie passt sehr gut zu Alice. Die Stimme vom Hutmacher war meiner Meinung nach auch sehr passend. In der Geschichte gab es Stellen die wirklich sehr düster waren. Deshalb sollte man wirklich 18 Jahre alt sein, wenn man das Hörbuch hören möchte. Das Ende hat die Geschichte sehr gut und passend abgerundet. Meine Fragen, die ich im Verlauf hatte, wurden geklärt. Es hatte alles seinen Sinn und passte zusammen. Die Geschichte war sehr gut durchdacht. Eine Sache am Ende hat mich zum Nachdenken gebracht. Ich weiß nicht ob ich es gut oder nicht gut finden soll. Aber ich denke das liegt im Auge des Betrachters. Grundsätzlich gefällt mir das Ende sehr gut. Ich bin sehr dankbar das ich das Hörbuch als Rezensionsexemplar hören durfte Die ganze Geschichte ist wirklich interessant wenn man dahinter blickt worum es eigentlich geht. Ich freue mich darauf weitere Bücher von Liz Rosen zu hören oder zu lesen

  • Tini

    5/5

    14.06.2026

    Verwirrend-genial; Highlight; Triggerwarnung beachten

    Ich finde es genial, wie Liz Rosen hier mit dem völlig verwirrenden Schreibstil, den eigenen Verstand bzw. die eigene Wahrnehmung/Orientierung der LeserInnen spielt und einen bis kurz vorm Schluss im wirren "Wunderland-Nebel" zurück lässt. Für mich ist dieses düstere Retelling eines meiner Highlights 2026 und eine klare Weiterempfehlung.

Kundinnen und Kunden meinen

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