Ein echtes Verständnis der Situation Afrikas in Bezug auf seine Entwicklung scheint grundlegend und besorgniserregend zu sein. Die Entwicklung Afrikas muss für jeden Afrikaner und vor allem für die politischen Führer Afrikas eine Voraussetzung, ein Imperativ sein. Denn die Entwicklung Afrikas liegt notwendigerweise bei den Afrikanern. Angesichts der verschiedenen natürlichen, sozialen und mineralischen Potenziale, über die Afrika verfügt, sollte die Entwicklung keine Herausforderung darstellen, die es zu bewältigen gilt. Doch die Misswirtschaft im Umgang mit öffentlichen Gütern und das Missverhältnis zwischen Ausbildung und Beschäftigung sind die Nachteile des afrikanischen Marsches in Richtung Entwicklung. Daher ist ein Neuanfang für die Afrikaner und sogar für die politischen Führer erforderlich. Dieser Neuanfang muss frei von militärischen sozialen Krisen sein. Er muss vielmehr durch eine effektive und integrative Beteiligung aller Afrikaner gefärbt sein. Ein neues Afrika, in dem es keine Missachtung der Grundgesetze mehr gibt und in dem die Bewahrung des bereits Erworbenen den Bau neuer Gebäude ermöglicht und somit die Entwicklung fördert.
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