Band 79
Auf der Spur Der exzellente Butler Parker 79 - Kriminalroman
Aus der Reihe
Der exzellente Butler Parker
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB 3
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
04.07.2023
Verlag
Blattwerk Handel GmbHSeitenzahl
100 (Printausgabe)
Dateigröße
797 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783989360112
Exzellent - das ist er im wahrsten Sinne des Wortes: einzigartig, schlagfertig und natürlich auch unangenehm schlagfähig. Wer ihn unterschätzt, hat schon verloren. Sein Regenschirm ist nicht nur sein Markenzeichen, sondern auch die beste Waffe der Welt. Seinem Charisma, Witz und Charme kann keiner widerstehen.
Der exzellente Butler Parker ist seinen Gegnern, den übelsten Ganoven, auch geistig meilenweit überlegen. In seiner auffallend unscheinbaren Tarnung löst er jeden Fall. Bravourös, brillant, effektiv - spannendere und zugleich humorvollere Krimis gibt es nicht!
Sie heulte und schrie, als sollte sie umgebracht werden. Sie rang die Hände und schlug sich anklagend gegen die Brust. Ihr schon an sich breiter Mund war weit geöffnet, und ihre Augen zeigten einen leicht irren Glanz. Sie trug ein knappsitzendes Kostüm und hochhackige Schuhe. Als sie nach rechts flüchten wollte, stolperte sie und wäre um ein Haar hingefallen. Aber im letzten Moment hielt sie sich an einem Sessel fest und richtete sich wieder auf. Josuah Parker als guterzogener Mensch war vor Entsetzen tief in seinen Sitz gerutscht. Seine Hände spielten nervös mit der schwarzen, steifen Melone. Sein Gesicht hatte sich in eine Grimasse verwandelt. Er sah angegriffen zu Boden und atmete erst erleichtert auf, als die Frau zwischen den Kulissen verschwand. Das Klavier auf der Bühne gab einige misstönende Laute von sich, dann wurde der Deckel sehr energisch zugeschlagen. Irgend jemand durchbrach die peinliche Stille, indem er laut und vernehmlich: »Ziege!« sagte. Ein Mann lachte gequält auf und lief über den Steg, den man provisorisch von der Bühne aus über die Orchestervertiefung hinunter in den Zuschauerraum angelegt hatte. »Na, Parker, war das nicht schauerlich schön?« erkundigte Mike Rander sich bei seinem Butler. Er war aufgestanden und zündete sich eine Zigarette an. »Sir, man darf nicht verkennen, dass die Dame sich sehr grosse Mühe gegeben hat«, antwortete Josuah Parker. Jetzt, nachdem die Frau die Bühne verlassen hatte, getraute er sich wieder die Augen zu öffnen.
Der exzellente Butler Parker ist seinen Gegnern, den übelsten Ganoven, auch geistig meilenweit überlegen. In seiner auffallend unscheinbaren Tarnung löst er jeden Fall. Bravourös, brillant, effektiv - spannendere und zugleich humorvollere Krimis gibt es nicht!
Sie heulte und schrie, als sollte sie umgebracht werden. Sie rang die Hände und schlug sich anklagend gegen die Brust. Ihr schon an sich breiter Mund war weit geöffnet, und ihre Augen zeigten einen leicht irren Glanz. Sie trug ein knappsitzendes Kostüm und hochhackige Schuhe. Als sie nach rechts flüchten wollte, stolperte sie und wäre um ein Haar hingefallen. Aber im letzten Moment hielt sie sich an einem Sessel fest und richtete sich wieder auf. Josuah Parker als guterzogener Mensch war vor Entsetzen tief in seinen Sitz gerutscht. Seine Hände spielten nervös mit der schwarzen, steifen Melone. Sein Gesicht hatte sich in eine Grimasse verwandelt. Er sah angegriffen zu Boden und atmete erst erleichtert auf, als die Frau zwischen den Kulissen verschwand. Das Klavier auf der Bühne gab einige misstönende Laute von sich, dann wurde der Deckel sehr energisch zugeschlagen. Irgend jemand durchbrach die peinliche Stille, indem er laut und vernehmlich: »Ziege!« sagte. Ein Mann lachte gequält auf und lief über den Steg, den man provisorisch von der Bühne aus über die Orchestervertiefung hinunter in den Zuschauerraum angelegt hatte. »Na, Parker, war das nicht schauerlich schön?« erkundigte Mike Rander sich bei seinem Butler. Er war aufgestanden und zündete sich eine Zigarette an. »Sir, man darf nicht verkennen, dass die Dame sich sehr grosse Mühe gegeben hat«, antwortete Josuah Parker. Jetzt, nachdem die Frau die Bühne verlassen hatte, getraute er sich wieder die Augen zu öffnen.
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