Dieses Buch beleuchtet Individuen wie Oleg Gordijewski und andere Spione, die unter Todesgefahr den Kalten Krieg durch Desinformation und Exfiltrationen umgestalteten. Es analysiert persönliche Opfer – Verrat an Familie, KGB-Überwachung und Fluchtoperationen –, die Kubakrise entschärften und Entspannungspolitik einleiteten. Der Fokus liegt auf systemischen Brüchen durch Doppelagenten, die sowjetische Pläne sabotierten und westliche Strategien stärkten. Historische Berichte enthüllen, wie einzelne Akteure globale Konfrontationen zu Dialogen wandelten.
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