Verschiedene Formen des Widerstands in unterschiedlichen Dystopien Subversion und Widerstand
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Sprache:Deutsch
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Nein
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Nein
Erscheinungsdatum
14.04.2026
Verlag
GRINSeitenzahl
(Printausgabe)
Dateigröße
429 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783389186343
Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 1,6, Universität Augsburg (Philologisch-Historische Fakultät), Veranstaltung: Subversion und Widerstand in Literatur und Film, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich vergleichend mit verschiedenen Formen des Widerstands im Genre Dystopie in Literatur und Film.
Schon im 20. Jahrhundert gab es eine dystopische Literaturwelle, deren Meilenstein Aldous Huxley mit seinem Buch "Brave New World" aus dem Jahre 1932 gelegt hat. Diese Welle ist zwar bis heute abgeklungen, aber nie vollkommen verschwunden. Durch das immer breiter werdende Medium "Film" wurden diese Vorstellungen von fiktiven Welten auch visuell erfahren. Einer dieser Filme, welcher auch im Laufe dieser Arbeit behandelt wird, ist "Brazil" von Terry Gilliam aus dem Jahre 1985. Der Film gibt die Ängste und Probleme des Entstehungszeitraumes wieder. So werden die sich immer weiterentwickelnde Technik, die noch nicht vollkommen abgeklungene Angst vor totalitären Regimes und die Folgen des Kalten Krieges in eine retrofuturistische Version der Welt exportiert. Die Menschen beginnen langsam, aber sicher, den immer schneller werdenden Fortschritt zu fürchten, da er Dinge, wie "Massenvernichtungswaffen" hervorbringt. Auch das grösser werdende Konsumverhalten der Menschen, vor allem im Westen, gibt Stoff für Kritik, die in der Dystopie aufgegriffen und angesprochen wird.
Schon im 20. Jahrhundert gab es eine dystopische Literaturwelle, deren Meilenstein Aldous Huxley mit seinem Buch "Brave New World" aus dem Jahre 1932 gelegt hat. Diese Welle ist zwar bis heute abgeklungen, aber nie vollkommen verschwunden. Durch das immer breiter werdende Medium "Film" wurden diese Vorstellungen von fiktiven Welten auch visuell erfahren. Einer dieser Filme, welcher auch im Laufe dieser Arbeit behandelt wird, ist "Brazil" von Terry Gilliam aus dem Jahre 1985. Der Film gibt die Ängste und Probleme des Entstehungszeitraumes wieder. So werden die sich immer weiterentwickelnde Technik, die noch nicht vollkommen abgeklungene Angst vor totalitären Regimes und die Folgen des Kalten Krieges in eine retrofuturistische Version der Welt exportiert. Die Menschen beginnen langsam, aber sicher, den immer schneller werdenden Fortschritt zu fürchten, da er Dinge, wie "Massenvernichtungswaffen" hervorbringt. Auch das grösser werdende Konsumverhalten der Menschen, vor allem im Westen, gibt Stoff für Kritik, die in der Dystopie aufgegriffen und angesprochen wird.
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