Zulässigkeit der Werbung mit Umweltschutzbegriffen
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
24.04.2026
Verlag
GRINSeitenzahl
(Printausgabe)
Dateigröße
500 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783389187937
Studienarbeit aus dem Jahr 2025 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 2.3, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: "Klimaschutz" wird gesellschaftlich und politisch als wichtiges Ziel gesehen und insbesondere in der EU auch zunehmend gesetzlich verfolgt. Gleichzeitig wird befürchtet, dass sich Unternehmen, um diesem Trend Rechnung zu tragen, umweltfreundlicher darstellen, als sie es tatsächlich sind ("greenwashing"). Umweltbezogene (Werbe-) Aussagen von Unternehmen werden in diesem Kontext vermehrt rechtlich angegriffen und beschäftigen die Gerichte. Tatsächlich umweltbewusste Unternehmen, die ihre Nachhaltigkeitsorientierung öffentlich gegenüber ihren (potenziellen) Kunden kommunizieren, sehen sich dabei durchaus auch gezielten Klageattacken (möglicherweise rechtsmissbräuchlich, auch von weniger umweltfreundlichen Mitbewerbern) und Rechtsrisiken ausgesetzt. Es wird eine abrupte Trendumkehr, gerade dieser umweltorientierten Unternehmen, zum angstvollen Verschweigen ("greenhushing") befürchtet, was dem Klima- und Umweltschutz sogar schaden würde, wenn diese Unternehmen vom Markt verschwinden.
In diesem grösseren Problemzusammenhang bespricht die vorliegende Hausarbeit das jüngste BGH-Urteil zur Zulässigkeit gemäss UWG von Werbung mit dem Begriff "klimaneutral". Dafür wird zunächst der wesentliche Sachverhalt der Entsch. dargestellt. Anschliessend werden die vom BGH gegebenen Entscheidungsgründe anhand der entscheidungserheblichen UWG-Vorschriften kritisch aufgearbeitet und bewertet. Da sich das BGH-Urt. nach Auffassung der vorl. Bspr. weit von der zum vermeintlichen Tatzeitpunkt geltenden dt. Rechtslage entfernt, ist diese Bewertung primär gem. dieser massgeblichen UWG-Vorschriften gegliedert. Abschliessend wird die Praxisbedeutung der Entsch. aufgezeigt und auf die erwartete weitere Entwicklung in diesem Bereich geblickt.
In diesem grösseren Problemzusammenhang bespricht die vorliegende Hausarbeit das jüngste BGH-Urteil zur Zulässigkeit gemäss UWG von Werbung mit dem Begriff "klimaneutral". Dafür wird zunächst der wesentliche Sachverhalt der Entsch. dargestellt. Anschliessend werden die vom BGH gegebenen Entscheidungsgründe anhand der entscheidungserheblichen UWG-Vorschriften kritisch aufgearbeitet und bewertet. Da sich das BGH-Urt. nach Auffassung der vorl. Bspr. weit von der zum vermeintlichen Tatzeitpunkt geltenden dt. Rechtslage entfernt, ist diese Bewertung primär gem. dieser massgeblichen UWG-Vorschriften gegliedert. Abschliessend wird die Praxisbedeutung der Entsch. aufgezeigt und auf die erwartete weitere Entwicklung in diesem Bereich geblickt.
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