Die kognitive Dissonanz der toxischen Ehe Sunk-Cost-Fallacy, Trennungsangst, und das paradoxe Festhalten an zerstörerischen Partnerschaften
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Altersempfehlung
1 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum
27.04.2026
Verlag
EpubliSeitenzahl
108
Maße (L/B/H)
29.7/21/0.7 cm
Gewicht
346 g
Auflage
1
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-565-42849-6
Ursprünglich aus der Verhaltensökonomie stammend, beschreibt dieser Effekt die fatale menschliche Neigung, ein verlustreiches Projekt weiterzuführen, nur weil bereits viel Zeit, Geld oder Energie ("versunkene Kosten") investiert wurde. In toxischen Ehen zwingt die kognitive Dissonanz die Partner dazu, sich die brutale Realität schönzureden. Das Gehirn sträubt sich panisch dagegen, zwanzig Jahre Lebenszeit als "Verschwendung" abzustempeln. Stattdessen wird endlos auf Besserung gehofft und noch mehr Energie in die Dysfunktion investiert, was den endgültigen Ausstieg mit jedem weiteren Tag psychologisch noch unmöglicher macht.
Dieses ehrliche psychologische Werk seziert die Mechanismen der emotionalen Selbstsabotage. Es analysiert die Auswirkungen von Trennungsangst, gesellschaftlichen Erwartungen und bietet klare Strategien, um die Vergangenheit loszulassen und Zukunftsentscheidungen rein rational und selbstbestimmt zu treffen.
Befreien Sie sich von der Last der Vergangenheit. Die kognitive Dissonanz der toxischen Ehe beweist, dass es besser ist, die vergangenen Jahre abzuschreiben, als auch noch die eigene Zukunft zu opfern.
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