Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Altersempfehlung
1 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum
16.05.2026
Herausgeber
Adlerquell VerlagVerlag
EpubliSeitenzahl
124
Maße (L/B/H)
19/12.5/0.8 cm
Gewicht
156 g
Auflage
1
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-565-44687-2
Bevor das Wasser kam von Emira Lundquist ist ein zutiefst emotionaler Roman über Freundschaft, erste Liebe, Verlust und die Frage, wie man Abschied nimmt, wenn nicht nur Menschen auseinandergehen, sondern eine ganze Heimat verschwindet.
Die junge Mia kehrt nach Monaten in ihre Heimatstadt zurück – eine Stadt, die bald vom Hochwasser verschluckt werden soll. Strassen stehen leer, Häuser sind verlassen, Erinnerungen hängen wie Geister zwischen den alten Fassaden. Während die letzten Bewohner ihre Kisten packen, versucht Mia, mit ihrer Kamera die letzten Momente eines Ortes festzuhalten, der bald nicht mehr existieren wird. Doch zwischen den stillen Strassen und den Schatten der Vergangenheit begegnet sie Henrik wieder – ihrer ersten grossen Liebe, die sie nie wirklich vergessen konnte.
Gemeinsam mit ihren Freunden Nika, Kevin und Jonah verbringen sie einen letzten Sommer zwischen verlassenen Häusern, nächtlichen Fahrradtouren, Gewittern, Musik und unausgesprochenen Gefühlen. Alte Konflikte brechen wieder auf, verdrängte Wahrheiten kommen ans Licht und die Angst vor dem Abschied wird immer grösser. Während draussen das Wasser näher rückt, kämpfen die fünf Jugendlichen gegen das Gefühl, sich selbst und einander zu verlieren.
Mit einer atmosphärischen, poetischen Sprache erzählt Emira Lundquist eine bewegende Geschichte über das Erwachsenwerden, über zerbrechliche Freundschaften, tiefe Sehnsucht und die Schönheit vergänglicher Momente. „Bevor das Wasser kam“ verbindet emotionale Romance mit melancholischem Coming-of-Age-Drama und erschafft eine intensive Stimmung, die lange nach dem Lesen im Herzen bleibt.
Ein Roman über Erinnerungen, über das Loslassen und über die Menschen, die unser Herz für immer prägen.
Erschienen im Adlerquell Verlag.
Die junge Mia kehrt nach Monaten in ihre Heimatstadt zurück – eine Stadt, die bald vom Hochwasser verschluckt werden soll. Strassen stehen leer, Häuser sind verlassen, Erinnerungen hängen wie Geister zwischen den alten Fassaden. Während die letzten Bewohner ihre Kisten packen, versucht Mia, mit ihrer Kamera die letzten Momente eines Ortes festzuhalten, der bald nicht mehr existieren wird. Doch zwischen den stillen Strassen und den Schatten der Vergangenheit begegnet sie Henrik wieder – ihrer ersten grossen Liebe, die sie nie wirklich vergessen konnte.
Gemeinsam mit ihren Freunden Nika, Kevin und Jonah verbringen sie einen letzten Sommer zwischen verlassenen Häusern, nächtlichen Fahrradtouren, Gewittern, Musik und unausgesprochenen Gefühlen. Alte Konflikte brechen wieder auf, verdrängte Wahrheiten kommen ans Licht und die Angst vor dem Abschied wird immer grösser. Während draussen das Wasser näher rückt, kämpfen die fünf Jugendlichen gegen das Gefühl, sich selbst und einander zu verlieren.
Mit einer atmosphärischen, poetischen Sprache erzählt Emira Lundquist eine bewegende Geschichte über das Erwachsenwerden, über zerbrechliche Freundschaften, tiefe Sehnsucht und die Schönheit vergänglicher Momente. „Bevor das Wasser kam“ verbindet emotionale Romance mit melancholischem Coming-of-Age-Drama und erschafft eine intensive Stimmung, die lange nach dem Lesen im Herzen bleibt.
Ein Roman über Erinnerungen, über das Loslassen und über die Menschen, die unser Herz für immer prägen.
Erschienen im Adlerquell Verlag.
Kundinnen und Kunden meinen
Schön geschrieben
Bewertung am 28.05.2026
Bewertungsnummer: 3151497
Bewertet: Buch (Taschenbuch)
Ich hab das Buch in einem Rutsch gelesen und bin jetzt echt ein bisschen traurig, dass es vorbei ist. Diese ganze Stimmung - die leere Stadt, das Wasser, das immer näher kommt - das war so krass beschrieben, dass ich das Gefühl hatte, selbst da mit dem Fahrrad durch die Straßen zu fahren.
Die Geschichte um Mia und Henrik war so ehrlich und diese ganze Clique, diese Dynamik zwischen ihnen, das hat sich einfach so echt angefühlt. Man merkt richtig, wie alle versuchen, den Sommer festzuhalten, obwohl sie wissen, dass bald alles weg ist. Hat mich total an meine eigene Jugend erinnert, auch wenn bei mir zum Glück keine Stadt untergegangen ist. Ist echt ein Buch, das man nicht vergisst. Wer auf Geschichten steht, die einen emotional richtig mitnehmen und ein bisschen wehmütig machen, der muss das lesen. Ganz große Empfehlung!