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Hierarchien ohne Gegenstimme Führung im Unternehmen zwischen Risikokapital Logik und kultureller Abschottung
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Altersempfehlung
1 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum
04.06.2026
Verlag
EpubliSeitenzahl
161 (Printausgabe)
Dateigröße
985 KB
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783565474998
Führung im Unternehmen gilt häufig als Ergebnis von Leistung, Innovation und unternehmerischem Mut. In vielen Technologiemärkten entsteht jedoch ein anderes Bild. Risikokapital, Gründerkultur und geschlossene Netzwerke fördern Strukturen, in denen ähnliche Denkweisen bevorzugt und abweichende Perspektiven systematisch ausgeblendet werden.
Dieses Buch untersucht die kulturellen Mechanismen hinter der Machtkonzentration in der Technologiebranche. Im Mittelpunkt steht nicht das Verhalten einzelner Unternehmer, sondern die Frage, wie bestimmte Führungsmodelle dauerhaft reproduziert werden.
Analysiert werden die Rolle von Risikokapitalgebern, die Bedeutung informeller Netzwerke sowie die Wirkung von Erfolgserzählungen, die kaum hinterfragt werden. Dadurch entstehen Organisationen, die Vielfalt betonen, aber oft dieselben strategischen Annahmen wiederholen.
Gleichzeitig zeigt das Buch, wie wirtschaftliche Entscheidungen zunehmend von kulturellen Normen beeinflusst werden. Wer Kapital erhält, welche Ideen als innovativ gelten und welche Risiken akzeptiert werden, hängt häufig von der Nähe zu bestehenden Machtzentren ab.
Für europäische Unternehmen und Institutionen ergibt sich daraus eine strategische Herausforderung. Die Zukunft von Innovation wird nicht allein durch Technologie bestimmt, sondern durch die kulturellen Systeme, die deren Entwicklung steuern.
Dieses Buch untersucht die kulturellen Mechanismen hinter der Machtkonzentration in der Technologiebranche. Im Mittelpunkt steht nicht das Verhalten einzelner Unternehmer, sondern die Frage, wie bestimmte Führungsmodelle dauerhaft reproduziert werden.
Analysiert werden die Rolle von Risikokapitalgebern, die Bedeutung informeller Netzwerke sowie die Wirkung von Erfolgserzählungen, die kaum hinterfragt werden. Dadurch entstehen Organisationen, die Vielfalt betonen, aber oft dieselben strategischen Annahmen wiederholen.
Gleichzeitig zeigt das Buch, wie wirtschaftliche Entscheidungen zunehmend von kulturellen Normen beeinflusst werden. Wer Kapital erhält, welche Ideen als innovativ gelten und welche Risiken akzeptiert werden, hängt häufig von der Nähe zu bestehenden Machtzentren ab.
Für europäische Unternehmen und Institutionen ergibt sich daraus eine strategische Herausforderung. Die Zukunft von Innovation wird nicht allein durch Technologie bestimmt, sondern durch die kulturellen Systeme, die deren Entwicklung steuern.
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