Produktbild: Warum wir unseren Eltern nichts schulden

Warum wir unseren Eltern nichts schulden

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

757

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.06.2019

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

btb

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

18.3/11.4/1.8 cm

Gewicht

220 g

Farbe

Altweiß

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-71809-2

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

757

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.06.2019

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

btb

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

18.3/11.4/1.8 cm

Gewicht

220 g

Farbe

Altweiß

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-71809-2

Herstelleradresse

btb Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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empfehlenswert

Livia am 29.09.2020

Bewertungsnummer: 1383108

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In diesem Buch wird mit sehr interessanten Argumenten eine Erörterung geführt. Meiner Meinung nach ist es einfach zu lesen und man braucht kein philosophisches Vorwissen. Ich finde, das dieses Buch für alle sehr lesenswert ist und nicht nur für diejenigen, die mit ihren Eltern nicht auskommen. (Eignet sich auch gut als Geschenk)

empfehlenswert

Livia am 29.09.2020
Bewertungsnummer: 1383108
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In diesem Buch wird mit sehr interessanten Argumenten eine Erörterung geführt. Meiner Meinung nach ist es einfach zu lesen und man braucht kein philosophisches Vorwissen. Ich finde, das dieses Buch für alle sehr lesenswert ist und nicht nur für diejenigen, die mit ihren Eltern nicht auskommen. (Eignet sich auch gut als Geschenk)

Gedanken-Experiment (Familie & Schuld)

Sandra am 22.05.2026

Bewertungsnummer: 3146374

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Vorne weg: Das Buch ist sehr philosophisch aufgearbeitet (wie auf der Rückseite bereits angeteasert wird) und daher anders aufgebaut als ein Ratgeber. Zum Aufbau des Buchs und Inhalt: Es werden plausible und gesellschaftliche, logische Schlussfolgerung gezogen und diese in Frage gestellt. Die einzelnen Kapiteln stellen jeweils ein zentrale Unter-Themen dar. Was sich viele von solchen Büchern wünschen und hier nicht finden ist "Frage - Antwort Inhalte"... aber hier findet man eher "Thema - Frage - philosophischer Exkurs mit hypothetischen Beispielen und Überlegungen (die zur kritischen Betrachtung und Überlegung anregen) - abschließendes Resümee". Es wird hier keine "definitive Antwort" geliefert sondern philosophisch diskutiert. Das Buch hat mir gut gefallen und ich würde es auch weiterempfehlen. Jedoch mit einem Vorbehalt (daher auch ein Stern Abzug) -> man muss sehr offen sein für diese Art von Auseinandersetzung bzw. muss man den Sinn vom Philosophieren verstehen. (Das Buch ist keines zum Nebenbei-Lesen, man braucht da schon etwas mehr Aufmerksamkeit dafür um gut folgen zu können.)

Gedanken-Experiment (Familie & Schuld)

Sandra am 22.05.2026
Bewertungsnummer: 3146374
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Vorne weg: Das Buch ist sehr philosophisch aufgearbeitet (wie auf der Rückseite bereits angeteasert wird) und daher anders aufgebaut als ein Ratgeber. Zum Aufbau des Buchs und Inhalt: Es werden plausible und gesellschaftliche, logische Schlussfolgerung gezogen und diese in Frage gestellt. Die einzelnen Kapiteln stellen jeweils ein zentrale Unter-Themen dar. Was sich viele von solchen Büchern wünschen und hier nicht finden ist "Frage - Antwort Inhalte"... aber hier findet man eher "Thema - Frage - philosophischer Exkurs mit hypothetischen Beispielen und Überlegungen (die zur kritischen Betrachtung und Überlegung anregen) - abschließendes Resümee". Es wird hier keine "definitive Antwort" geliefert sondern philosophisch diskutiert. Das Buch hat mir gut gefallen und ich würde es auch weiterempfehlen. Jedoch mit einem Vorbehalt (daher auch ein Stern Abzug) -> man muss sehr offen sein für diese Art von Auseinandersetzung bzw. muss man den Sinn vom Philosophieren verstehen. (Das Buch ist keines zum Nebenbei-Lesen, man braucht da schon etwas mehr Aufmerksamkeit dafür um gut folgen zu können.)

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Warum wir unseren Eltern nichts schulden

von Barbara Bleisch

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