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Endstation Engadin

Ein Mord für Massimo Capaul

Die ersten Sonnenstrahlen tauchen die Gipfel in aprikosenfarbenes Licht. Massimo Capaul ist schon früh auf den Beinen, er will mit der Rhätischen Bahn ins Albulatal fahren. Gerade erst ist er als Polizeigefreiter ins Oberengagin versetzt worden und hat schon seinen ersten Mordfall gelöst, der ihm allerdings nichts als Ärger eingebracht hat. Bei einem Ausflug will er auf andere Gedanken kommen, es gibt viel zu entdecken: 144 Brücken, 42 Tunnel, UNESCO-Weltkulturerbe, wie seine Wirtin Bernhild den Touristen immer vorbetet. Noch ehe der Ausflug richtig begonnen hat, ist er vorbei: Personenunfall im Tunnel. Aus der Bahnfahrt wird eine Wanderung. Capaul trifft eine versponnene Schauspielerin, Fräulein Nietzsche genannt, und eine Gruppe Eisenbahnfans, die den Durchstich des Tunnelneubaus feiern wollen. Und allmählich sickert durch: Der Tote im Tunnel war ein Mineur der Baustelle. Dann stirbt ein zweiter Mineur – er stürzt vom Viadukt. Die beiden Männer waren enge Freude, und beide kannten Fräulein Nietzsche ...
Portrait
Dass sich hinter GIAN MARIA CALONDER der Erfolgsautor Tim Krohn verbirgt, hat sich in der Schweiz nicht lange verheimlichen lassen. Seit 2014 lebt Tim Krohn im 350-Seelen-Dorf St. Maria in der Val Müstair, einem Nebental des Engadins, das er daher bestens kennt.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 208
Erscheinungsdatum 30.08.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-311-12009-4
Reihe Ein Mord für Massimo Capaul
Verlag Kampa Verlag
Maße (L/B/H) 20.6/12.8/2.3 cm
Gewicht 270 g
Auflage 1
Verkaufsrang 48
Buch (Klappenbroschur)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Kein üblicher Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Erlenbach im Simmental am 11.11.2019

Die Geschichte liest sich sehr flüssig und der Protagonist ist sympatisch. Der Aufbau der Geschichte ist interessant und das Ende nicht unbedingt vorhersehbar. Ich bin gespannt darauf, ob ich noch mehr Geschichten von Capaul zu lesen bekommen werde und wie er sich entwickelt.

Wie schwebend sind diese braunen Kuhaugen denn
von Gerhard S. aus Erlangen am 12.10.2019

Erste Hauptrolle: die Rhätische Bahn. Co-Starring: der verschrobene suspendierte Massimo von der Kantonspolizei, der leicht rot wird, sowie eine leuchtende Schauspielerin und zwei tote Mineure. Satz: Bähnler sind bescheidene Leute. Manche erhalten Nusstorten. Zu beachten: Nichts geschieht grundlos.

Endstation Engadin
von einer Kundin/einem Kunden aus Märstetten am 02.10.2019

Die ersten Seiten des Buches sind spannend. Gegen die Mitte hin wird es eher langweilig. Der Schluss ist unglaubwürdig und endtäuschend, Gebe nur 2 Sterne