Ultraviolett

Roman

Flurin Jecker

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Beschreibung

„Die Passagen, in denen sich Erzähler Held mit seiner Vergangenheit und jener der Eltern beschäftigt, sind die stärksten ... Was nachhallt, sind präzise Beobachtungen zu Beziehungen zwischen Eltern und ihren Kindern und wie diese ihre jeweiligen Leben als Individuen prägen.“
BERNER ZEITUNG, Flavia von Gunten

„eine berauschende Lektüre übers Jungsein … Jecker präsentiert das Erwachsenwerden mit all seinen Facetten aus Liebe, Freundschaft, Schmerz und Techno.“
Berner Kulturagenda, Lula Pergoletti

Produktdetails

Verkaufsrang 1494
Einband gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum 29.07.2021
Verlag Haymon Verlag
Seitenzahl 224
Maße (L/B/H) 20.5/13.2/2.4 cm
Gewicht 400 g
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7099-8136-8

Kundenbewertungen

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Hatte etwas anderes erwartet!
von Samantha Faye aus Freihung am 23.08.2021

Ich hatte erwartet, daß das Buch tiefgründig und aussagekräftig ist bezüglich der profundesten Emotionen der Protagonisten.  Allerdings plätschert das Buch nur so dahin, hat Längen und zieht sich. Held, der Protagonist, konnte mich nicht abholen und berühren schon mal gar nicht. Er ist zwar auch nicht direkt unsympathisch. Abe... Ich hatte erwartet, daß das Buch tiefgründig und aussagekräftig ist bezüglich der profundesten Emotionen der Protagonisten.  Allerdings plätschert das Buch nur so dahin, hat Längen und zieht sich. Held, der Protagonist, konnte mich nicht abholen und berühren schon mal gar nicht. Er ist zwar auch nicht direkt unsympathisch. Aber einen sympathischen Eindruck macht er ebensowenig von Anbeginn an.  Er ist privilegiert als Sohn eines Literaturprofessors und Studenten, aber larmoyant und selbstmitleidig auf hohem Niveau. Er ist Hedonist in Reinkultur geworden, woran an und für sich nichts auszusetzen wäre, jedem das Seine. Jedoch läßt er sich treiben, absolut sinnentleert. Das kann ich nicht nachvollziehen.  Geschmäcker sind bekanntlich verschieden. Ich muß aber irgendeine Art Beziehung zu dem Buch aufbauen. Das ist hier mißlungen. Hier werden in der Hauptsache Belanglosigkeiten angehäuft und dafür hätte es keine 219 Seiten bedurft.  Wenn wenigstens noch die Sprache und Erzählstil auf integrative Weise poetisch gewesen wäre. So mutet es zu nüchtern und wie ein Bericht an.  Ich habe das Buch zwar zu Ende gelesen, weil ich nur sehr ungern abbreche. Und immerzu gibt es die Hoffnung, daß sich ein Buch noch steigert. Dies hier war jedoch vergeudete Zeit. 

Muss man lesen
von J. Kaiser am 10.08.2021

Klapptext: Bass vibriert von den Fusssohlen und Ohren bis ins Innerste, tief hinein, da, wo das warme Gefühl wohnt. Gesichter, Arme, Haare kommen näher, entfernen sich wieder. Schweiss, Nebelmaschinengeruch, Prickeln auf der Zunge. Farben in der Luft, Hitze, Gänsehaut. – Jahre schon tanzt Held sich in den Clubs durch Nächte und ... Klapptext: Bass vibriert von den Fusssohlen und Ohren bis ins Innerste, tief hinein, da, wo das warme Gefühl wohnt. Gesichter, Arme, Haare kommen näher, entfernen sich wieder. Schweiss, Nebelmaschinengeruch, Prickeln auf der Zunge. Farben in der Luft, Hitze, Gänsehaut. – Jahre schon tanzt Held sich in den Clubs durch Nächte und Tage. Fazit: Der Held dieser Geschichte heisst Held. Er hält sich mit verschiedenen Jobs über Wasser. Er schreibt eine Kolumne für ein Techno-Magazin. Weil er den Rausch und gerne tanzt, wirft er sich ab und zu eine Pille ein. Als er Mia trifft gibt er ihr ebenfalls eine Pille. Doch diese schiebt sie sich nicht in den Mund, sondern in den BH. Mia verfasst ein Buch und hat einen Job als Buchhändlerin. Der Leser erwartet ein Buch voller Überraschungen von vermissten Freunden, Drogen Sex und grossen Hunger nach dem Ficken. Es ist ein Buch das man sicher gelesen haben sollte.


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