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Louisa May Alcott

Louisa May Alcott wurde am 29. November 1832 in Germantown, Pennsylvania geboren. Gemeinsam mit ihren Geschwistern wuchs sie in ärmlichen Verhältnissen auf. Später verdiente sie sich u. a. als Lehrerin, Näherin und Haushälterin ihren Lebensunterhalt. Ihre Begeisterung für das Schreiben begann jedoch früh, teilweise veröffentlichte sie auch unter Pseudonym (A. M. Barnard). »Little Women«, das auf eigenen Kindheitserlebnissen beruht, zählt zu den erfolgreichsten Jugendbüchern aus dem englischsprachigen Raum. Es wurde in 27 Sprachen übersetzt und brachte ihr weltweite Berühmtheit. Am 6. März 1888 verstarb sie in Massachusetts..Katharina Köller wurde 1984 in Eisenstadt, Österreich, geboren, hat Philosophie und Schauspiel studiert und ist seit 2011 freiberuflich als Autorin, Schauspielerin und Theatermacherin tätig. 2020 erschien ihr Debütroman »Was ich im Wasser sah«, der mit dem Phantastikpreis der Stadt Wetzlar ausgezeichnet wurde. Ihr zweiter Roman »Wild wuchern« wurde mit dem Puchheimer Literaturpreis 2025 ausgezeichnet und stand auf der Shortlist des Evangelischen Buchpreises 2026. Katharina Köller lebt mit ihrer Familie in Wien und Innsbruck..Jan Strümpel, geboren 1966, arbeitet als freiberuflicher Lektor in den Bereichen Belletristik und Sachbuch. Ausserdem ist er als Übersetzer (George Orwell, James Joyce, H.G. Wells, Beatrix Potter u.a.) und Herausgeber tätig.

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Kleine Frauen

Weihnachten ohne Geschenke — so beginnt es für die vier Schwestern March. Der Vater dient im amerikanischen Bürgerkrieg, das Geld ist knapp, und doch hält die Familie zusammen: die hübsche, vernünftige Meg, die wilde Jo, die lieber Geschichten schreibt als sich wie eine Dame zu benehmen, die scheue, gütige Beth und die kleine Amy mit ihren grossen Ambitionen. Gemeinsam mit ihrer klugen Mutter versuchen sie, ihren Fehlern beizukommen und das Leben mit Witz und Herz zu meistern. Nebenan wohnt der einsame Laurie, Enkel eines reichen alten Herrn, der bald so etwas wie ein Bruder für die Mädchen wird. Theaterstücke auf dem Dachboden, ein Zeitungsklub, verbrannte Manuskripte und erste Bälle wechseln sich ab mit Sorgen, Krankheit und den Fragen des Erwachsenwerdens. Alcotts Roman von 1868/69 erzählt warmherzig und erstaunlich modern von Schwesternschaft, Selbstbestimmung und dem Mut, den eigenen Weg zu gehen. Diese Ausgabe folgt einer neuen deutschen Übersetzung und umfasst beide Teile des Romans mit allen 47 Kapiteln, ungekürzt. Ungekürzte Lesung. Dieses Hörbuch wurde mit KI-Stimmtechnologie erstellt — mit der lizenzierten Stimme des Vorlesers Hans Jochim Schmidt. Die deutsche Neuübersetzung entstand KI-gestützt und wurde von einer Übersetzerin bearbeitet.
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