Abraham und Jakob sind in der Genesis die beiden Israels Zukunft prägenden Väter, während Isaak (Gen 26) nur den Übergang zwischen den beiden Verheissungsträgern bildet. Im Mittelpunkt dieses Teilbandes steht Jakob, der zum Vorbild dessen wird, was biblisch mit Erwählung Gottes gemeint ist. Daran reizt und fasziniert besonders, dass Jakob gewiss kein Heiliger und doch der Erwählte Gottes ist. Auf das für Juden und Christen, möglichst auch für Muslime Gemeinsame wird in diesem Kommentar besonders geachtet.
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