Synchronizität Gleichzeitigkeit, Akausalität und "Schöpfung aus dem Nichts" bei C. G. Jung und Rudolf Steiner
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
30.08.2010
Herausgeber
Martin CunoVerlag
Edition LGCSeitenzahl
120
Maße (L/B/H)
20/13.5/0.9 cm
Gewicht
161 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-930964-25-3
Die von Jung 1952 beschriebenen "Synchronizitäten" meinen die Gleichzeitigkeit zweier Ereignisse, die durch ihr pures Nebeneinander einen geheimen Sinn andeuten zu wollen scheinen. Ballmer sieht diese Entdeckung durch Rudolf Steiners "allerwichtigsten und allerschwierigsten Begriff" der "Schöpfung aus dem Nichts" vorweggenommen. Die "rätselhaften" Zufallsphänomene werden ihrer Sensationalität entkleidet, wenn sie mit dem Zentralbegriff der Gleichzeitigkeit z.B. in der Wahrnehmungslehre konfrontiert werden.
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