• Produktbild: Minna von Barnhelm oder Das Soldatenglück
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Band 38635
Artikelbild von Minna von Barnhelm oder Das Soldatenglück
Gotthold Ephraim Lessing

1. 1. Aufzug 1. Auftritt

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Gotthold Ephraim Lessing

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Minna von Barnhelm oder Das Soldatenglück Lustspiel von Gotthold Ephraim Lessing

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Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Liselotte Pulver + weitere

Spieldauer

1 Stunde und 50 Minuten

Erscheinungsdatum

01.01.1995

Hörtyp

Lesung

Medium

CD

Verlag

Airlift

Sprache

Deutsch

EAN

9783898496353

Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Spieldauer

1 Stunde und 50 Minuten

Erscheinungsdatum

01.01.1995

Hörtyp

Lesung

Medium

CD

Verlag

Airlift

Sprache

Deutsch

EAN

9783898496353

Herstelleradresse

AIRLIFT Tonträger - Hans Oestereicher
Turicaphonstr. 31
8616 Riedikon
Schweiz
Email: j.moser@turicaphon.ch
Url: www.turicaphon.com
Telephone: +41 44 9402353

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  • raubkatzal

    aus Wien

    4/5

    10.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Liebeswirren

    Irrungen, Missverständnisse.. Die Liebe ist schon kompliziert, nicht nur für unsereins in der heutigen Zeit, auch für Major Tellheim und seine liebe Minna, die keine Chancen ungenützt lässt, zu beweisen, dass die Frauen doch das stärkere Geschlecht sind, und die Zügel in der Hand haben ;-)

  • Mandurah

    aus Wunstorf

    4/5

    10.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ohnsorg-Theater des 18. Jahrhunderts

    „Minna von Barnhelm“ spielt kurz nach dem Siebenjährigen Krieg. Major von Tellheim, dem seine Ehre über alles geht, hat das Schicksal übel mitgespielt. Wo er sich stets mit aller Macht für seine Mitmenschen einsetzt und auch seine Untergebenen fast wie Freunde behandelt – was in der damaligen Zeit nun wahrlich nicht üblich war – und sogar für eine Stadt die Kriegsteuer vorschießt, steht er nach Ende des Krieges plötzlich völlig mittellos und von allen außer seinem treuen Diener Just im Stich gelassen da. Ein Arm ist durch eine Kriegsverletzung gelähmt, die Stadt will von dem ausgelegten Geld nichts mehr wissen, der König zweifelt an seiner Loyalität, seine anderen Diener sind alle mit seinem restlichen Hab und Gut durchgebrannt und so kommt es, dass er sich für seine Verlobte Minna von Barnhelm nicht mehr gut genug findet. Statt sich jedoch von seinen Mitmenschen helfen zu lassen, blockt er alle Versuche ihn zur Vernunft zu bringen ab. Seine Verstocktheit geht so weit, dass er selbst Geld dann nicht annimmt, wenn es sich dabei tatsächlich um ehemalige Schulden ihm gegenüber handelt und seine Verlobung mit Minna von Barnhelm möchte er ebenfalls auflösen, denn was soll sie mit ihm als Versehrten, der keine Ehre mehr hat und ihr auch materiell nichts bieten kann. Doch seine Verlobte kämpft gemeinsam mit ihrer Bedienten auf raffinierte Weise um ihren Major und zum Schluss gibt es in allen Punkten für alle Beteiligen ein Happy End. Da das Lustspiel nicht mehr das jüngste ist, ist der Sprachstil und das übersteigerte Empfinden der Beteiligten für den Leser recht gewöhnungsbedürftig. Wer sich jedoch in die damalige Zeit hineinversetzen kann, kommt voll auf seine Kosten, „Minna von Barnhelm“ dürfte damals für die Leute im Theater das gewesen sein, was uns heute das Ohnsorg-Theater ist.

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