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Band 22827

Die Reinheit des Mörders

Aus der Reihe detebe
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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

29322

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.01.1996

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

18.2/11.3/1.5 cm

Gewicht

187 g

Farbe

Elfenbein / Camel

Auflage

15

Originaltitel

Hygiène de l'assassin

Übersetzt von

Wolfgang Krege

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-22827-4

Beschreibung

Rezension

»Amélie Nothomb ist eine Meisterin darin, die dunklen Seiten des Menschen aufzuzeichnen, die Wunden, die wir einander zufügen.«
»Amélie Nothomb ist Kult: Ihre Romane haben Millionenauflagen. In ihren Romanen geht es morbide und makaber zu, jedenfalls nicht moralisch und schon gar nicht brav.«
»Diese kleinen, charmanten und auch bissigen Geschichten der französischen Autorin Amélie Nothomb sind immer wieder ein Lesefest.«
»Nothomb ist eine Spielernatur, ihr Metier sind die Worte. Und sie beherrscht alle Tricks.«

Produktdetails

Verkaufsrang

29322

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.01.1996

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

18.2/11.3/1.5 cm

Gewicht

187 g

Farbe

Elfenbein / Camel

Auflage

15

Originaltitel

Hygiène de l'assassin

Übersetzt von

Wolfgang Krege

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-22827-4

EU-Ansprechpartner

truepages UG (haftungsbeschränkt)
Westermühlstrasse 29
80469 München
DE
info@truepages.de

Herstelleradresse

Diogenes Verlag AG
Sprecherstrasse 8
8032 Zürich
CH
info@diogenes.ch

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  • MrsFabulous

    aus Berlin

    5/5

    11.03.2012

    Buch (Taschenbuch)

    Amélie Nothomb ist für mich…

    Amélie Nothomb ist für mich eine Neuentdeckung. Vor wenigen Wochen habe ich zum ersten Mal was von ihr gehört, mir daraufhin "Kosmetik des Bösen" gekauft und war hellauf begeistert. 3 weitere Bücher folgten (Metaphysik der Röhren, Reality-Show, Mit Staunen und Zittern) und nun zum Schluss "Die Reinheit des Mörders" (was natürlich nicht das letzte Buch sein wird, welches ich von ihr lese...). Zum Inhalt: Ein Autor namens Pretextat Tach hat nur noch kurze Zeit zu Leben. Daraufhin haben 5 Journalisten die Ehre ein Interview mit ihm zu führen. Der Autor hat eigentlich gar kein Interesse an einem Interview, sondern provoziert die Journalisten. Erst die letzte schafft es sich Gehör zu verschaffen.... Eine großartige Geschichte, wenn man es denn so nennen kann. Amélie Nothombs Bücher sind eher Unterhaltungen, ähnlich wie in einem Drehbuch nur dass man genau aufpassen muss, wer gerade das Wort hat. Diese Geschichte ist bösartig, erstaunlich, intelligent und arg skurril. Teilweise war ich angeekelt, aber dennoch konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen, denn ich liebe Literatur, die man nicht gleich auf Anhieb versteht und die einen provoziert. Ein großartiges Buch weit ab von gewöhnlicher Literatur.

  • Bewertung

    5/5

    15.09.2011

    Buch (Taschenbuch)

    Wunderbar boshaft und hypnotisch

    Ich weiss das hört man oft von mir, aber trotzdem: Ich liebe es! :D Amélie Nothomb gehört zum engsten Kreis meiner Lieblingsautoren und jedes Buch von ihr dass ich bisher gelesen habe, war einfach genial :) (Bis auf eine Ausnahme, aber das verrate ich hier jetzt nicht ;D) Als ich erfahren habe dass "Die Reinheit des Mörders" sogar ihr erster Roman ist, war ich gleich noch mehr beeindruckt. Das Buch besteht fast komplett aus Dialogen, was jedoch der Spannung und dem Lesevergnügen keinen Abbruch tut. Im Gegenteil, durch das intelligente und herrlich böse Wortgefecht, das fast wie ein Tennismatch vonstatten geht, zieht es einen nur noch tiefer hinein und man kann wirklich fast nicht aufhören zu lesen. Was mir besonders an diesem Buch (und an Amélie speziell) gefällt, ist dass ihre Bücher nur so übersprudeln vor köstlichem, zum Teil unmoralischem Sarkasmus und Ironie und sich nicht um gesellschaftliche Normen scheren. Ein Must-Read für Liebhaber des schwarzen Humors und verrückter Einfälle :)

  • Katrin Schamaun

    aus St. Gallen

    5/5

    30.06.2010

    Buch (Taschenbuch)

    Ein verbaler Schlagabtausch

    Prétextat Tach, Nobelpreisträger für Literatur, hat noch ungefähr zwei Monate zu leben. Dutzende Journalisten bemühen sich um ein Interview, einige wenige werden vorgelassen, nur um vom sarkastischen Autoren in der Luft zerrissen zu werden. Denn eigentlich will der nicht mehr reden - nicht über seine Bücher, nicht über sein Sterben und schon gar nicht über sein Leben. Doch dann erscheint die junge, kluge Journalistin Nina auf der Bildfläche. Sie hat all seine 22 Romane gelesen und schafft es, an den unnahbaren Mistanthropen heranzukommen. Das Buch ist ein einziger Dialog zwischen einem boshaften alten Mann und einer jungen intlligenten Journalistin und genau davon geht für mich auch der Sog dieses Buches aus. Empfehlenswert!

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