Produktbild: Richard Wagner
Band 57

Richard Wagner "Tristan und Isolde"

Aus der Reihe MUSIK-KONZEPTE

Fr. 27.90

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab Fr. 30 Einkaufswert

    Schweiz & Liechtenstein:

    Versandkostenfrei ab Fr. 30.00
    Versandkosten bis Fr. 30.00: Fr. 3.50

    Andere Lieferländer

    Fr. 18.00 unabhängig vom Warenwert

Portrait

Heinz-Klaus Metzger (1932-2009), war ein deutscher Musiktheoretiker und Musikkritiker. Er galt als einer der bedeutendsten Theoretiker der Neuen Musik nach 1945..Rainer Riehn, geb. 1941, deutscher Komponist und Dirigent sowie Mitherausgeber musikwissenschaftlicher Zeitschriften.

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1987

Abbildungen

m. Notenbeisp.

Herausgeber

Ulrich Tadday + weitere

Verlag

Edition text + kritik

Seitenzahl

153

Maße (L/B/H)

22.6/14.2/1.3 cm

Gewicht

238 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-88377-269-1

Portrait

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1987

Abbildungen

m. Notenbeisp.

Herausgeber

Verlag

Edition text + kritik

Seitenzahl

153

Maße (L/B/H)

22.6/14.2/1.3 cm

Gewicht

238 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-88377-269-1

Herstelleradresse

edition text + kritik
Levelingstr. 6a
81673 München
Deutschland
Email: info@etk-muenchen.de
Url: www.etk-muenchen.de
Telephone: +49 89 43600015

Noch keine Bewertungen vorhanden

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.

Kundinnen und Kunden meinen

Bewertungen (0)

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Richard Wagner
  • - Andreas Dorschel: Die Idee der "Einswerdung" in Wagners "Tristan"- Heinrich Poos: Die "Tristan"-Hieroglyphe. Ein allegoretischer Versuch- Sebastian Urmoneit: Untersuchungen zu den beiden "Todesmotiven" aus "Tristan und Isolde"- Christian Thorau: Untersuchungen zur "traurigen Weise" im III. Akt von "Tristan und Isolde"- Gerhard von Graevenitz: Die Zeichenhierarchie des Musikdramas und "Tristan und Isolde". Vom topischen zum symbolischen Synkretismus- Gösta Neuwirth: Erda-Szenen