Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Verlag
NomosSeitenzahl
253
Maße (L)
23 cm
Gewicht
380 g
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-7890-4574-5
Das gesellschaftsrechtliche Wettbewerbsverbot für den beherrschenden Gesellschafter ist eine der zentralen und wirkungsvollsten Rechtsfiguren zum Schutz der Minderheitsgesellschafter. Bislang wird es jedoch meist nur für personalistisch ausgestaltete Gesellschaften anerkannt. Ferner wird die konzernrechtliche Bedeutung des Wettbewerbsverbotes verkannt, wenn es nur als einer der möglichen Wege bezeichnet wird, die Konzernbildung an die Zustimmung der Gesellschafterversammlung zu knüpfen.
Die Monographie zeigt, dass den beherrschenden Gesellschafter rechtsformneutral ein Wettbewerbsverbot trifft, das die speziellen Probleme der Konzernbildung zwischen branchengleichen Unternehmen interessengerecht löst. Dabei wird die neuere Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs zum Verhältnis von Wettbewerbsverbot und verdeckter Gewinnausschüttung kritisch geprüft.
Das Werk ist sowohl an den in der Rechtspraxis tätigen Juristen und Steuerberater als auch an den am Konzernrecht wissenschaftlich Interessierten gerichtet.
Die Monographie zeigt, dass den beherrschenden Gesellschafter rechtsformneutral ein Wettbewerbsverbot trifft, das die speziellen Probleme der Konzernbildung zwischen branchengleichen Unternehmen interessengerecht löst. Dabei wird die neuere Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs zum Verhältnis von Wettbewerbsverbot und verdeckter Gewinnausschüttung kritisch geprüft.
Das Werk ist sowohl an den in der Rechtspraxis tätigen Juristen und Steuerberater als auch an den am Konzernrecht wissenschaftlich Interessierten gerichtet.
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