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Produktbild: Einstellungs- und Verhaltensänderungen in und durch Kleingruppen: Rezeption eines sozialpsychologischen Komplexes für den kirchlichen Kontext

Einstellungs- und Verhaltensänderungen in und durch Kleingruppen: Rezeption eines sozialpsychologischen Komplexes für den kirchlichen Kontext

Fr. 55.90

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.07.2005

Verlag

Frank & Timme

Seitenzahl

266

Maße (L/B/H)

21/14.8/1.5 cm

Gewicht

349 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86596-048-1

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Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.07.2005

Verlag

Frank & Timme

Seitenzahl

266

Maße (L/B/H)

21/14.8/1.5 cm

Gewicht

349 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86596-048-1

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  • Produktbild: Einstellungs- und Verhaltensänderungen in und durch Kleingruppen: Rezeption eines sozialpsychologischen Komplexes für den kirchlichen Kontext
  • 1;Vorwort;6
    2;Inhaltsverzeichnis;10
    3;I. Veränderung: Eine Frage der Einstellung;12
    3.1;1.1. Erkenntnisse aus der Einstellungsforschung;21
    3.1.1;1.1.1. Einstellungen: ein zentrales Thema der Sozialpsychologie;21
    3.1.2;1.1.2. Definitionen von Einstellungen;23
    3.1.3;1.1.3. Das Komponentenmodell;28
    3.1.3.1;1.1.3.1. Die affektive Komponente;28
    3.1.3.2;1.1.3.2. Die kognitive Komponente;31
    3.1.3.3;1.1.3.3. Die konative Komponente;35
    3.1.3.4;1.1.3.4. Zusammenfassung und Würdigung des Komponentenansatzes;38
    3.1.4;1.1.4. Funktionen der Einstellungen;40
    3.2;1.2. Entstehung und Änderung von Einstellungen;44
    3.2.1;1.2.1. Einstellungen werden gelernt;45
    3.2.1.1;1.2.1.1. Lerntheorien;46
    3.2.1.1.1;1.2.1.1.1. Das klassische Konditionieren;46
    3.2.1.1.2;1.2.1.1.2. Das operante Konditionieren;48
    3.2.1.1.3;1.2.1.1.3. Das Lernen am Modell;53
    3.2.1.1.4;1.2.1.1.4. Zusammenfassung der Lerntheorien;58
    3.2.1.2;1.2.1.2. kognitivistische Ansätze;61
    3.2.1.2.1;1.2.1.2.1. Heiders Gleichgewichtskonzept;62
    3.2.1.2.2;1.2.1.2.2. Das Kongruenzprinzip von OSGOOD u. TANNENBAUM;68
    3.2.1.2.3;1.2.1.2.3. Die Theorie der kognitiven Dissonanz von FESTINGER;74
    3.2.1.2.4;1.2.1.2.4. Diskussion der kognitivistischen Ansätze;82
    3.2.2;1.2.2. Einstellungen sind änderungsresistent;86
    3.3;1.3. Einstellungsänderung und Verhalten;88
    3.3.1;1.3.1. Überblick der Richtung: Einstellungen führen zur Verhaltensänderung;88
    3.3.2;1.3.2. Verhaltensänderungen führen zur Einstellungsänderung;92
    3.3.3;1.3.3. Auswertung;95
    3.4;1.4. Zusammenfassung und Ausblick;96
    4;II. Verhaltens-Einstellungsänderung: Eine Aufgabe für Kleingruppen;99
    4.1;2.1. Einführung;99
    4.2;2.2. Gruppen und Verhaltens-Einstellungsänderung;110
    4.2.1;2.2.1. Konvergenzkraft in Richtung eines hypothetischen Zentrums;111
    4.2.2;2.2.2. Beeinflussungsprozesse;113
    4.2.2.1;2.2.2.1. Konformitätsdruck;114
    4.2.2.1.1;2.2.2.1.1. Anpassungskonformität;116
    4.2.2.1.2;2.2.2.1.2. Einstellungskonformität;120
    4.2.2.1.3;2.2.2.1.3. Unabhängiges und antikonformes Verhalten;122
    4.2.2.1.4;2.2.2.1.4. Auswertung;128
    4.2.3;2.2.3. Entartungserscheinungen von Gruppen;131
    4.2.3.1;2.2.3.1. Die Gruppe als große Mutter;132
    4.2.3.2;2.2.3.2. Die Gruppe als starre Institution;134
    4.2.3.3;2.2.3.3. Die incurvatio in semet ipsum Gruppe;136
    4.2.3.4;2.2.3.4. Die Gruppe als Masse ;138
    4.2.3.5;2.2.3.5. Die Gruppe als Menge ;142
    4.2.3.6;2.2.3.6. Auswertung;144
    4.3;2.3. Modellvorstellung dieser Arbeit;145
    4.3.1;2.3.1. Zielvorstellung;145
    4.3.2;2.3.2. Verhaltens- und Einstellungsänderung durch dramatisches Spiel;149
    4.3.2.1;2.3.2.1. Paradigma a: J. HARTUNGs verhaltenstheoretischer Ansatz;150
    4.3.2.1.1;2.3.2.1.1. Diagnostisches Rollenspiel;152
    4.3.2.1.2;2.3.2.1.2. Das einstellungsändernde Rollenspiel;156
    4.3.2.1.3;2.3.2.1.3. Auswertung;161
    4.3.2.2;2.3.2.2. Paradigma b: Das Theater der Unterdrückten nach A. BOAL;164
    4.3.2.2.1;2.3.2.2.1. Die Entdeckung des eigenen Körpers;165
    4.3.2.2.2;2.3.2.2.2. Der Körper als Sprachmittel;167
    4.3.2.2.3;2.3.2.2.3. Theater als Sprache;168
    4.3.2.2.4;2.3.2.2.4. Auswertung;174
    5;III. Einstellungs-Verhaltensänderung: Ein Ziel im kirchlichen Kontext;185
    5.1;3.1. Systemischer und lebensweltlicher Hintergrund der Krise;188
    5.1.1;3.1.1. Interaktions-, Gesellschafts- und Organisationssysteme;191
    5.1.2;3.1.2. System und Lebenswelt;193
    5.2;3.2. Die Sozialgestalten von Religion im Wandel;199
    5.2.1;3.2.1. Einstellungsänderung in systemischer und lebensweltlicher Sicht im religiösen Kontext;199
    5.2.2;3.2.2. Wege zu einer Gruppenkirche;204
    5.3;3.3. Rekonstruktion einer gemeinsamen Lebenswelt;210
    5.3.1;3.3.1. Einstellungsänderung auf der Struktur- und Funktionsebene;211
    5.3.1.1;3.3.1.1. Strukturänderung auf der Systemebene Gemeinde;211
    5.3.1.2;3.3.1.2. Funktionsänderung auf der Systemebene Gemeinde;215
    5.3.2;3.3.2. Einstellung-Verhaltensänderung als pädagogisches Ziel der Gemeindepraxis;221
    5.3.3;3.3.3. Zwischenergebnis;225
    5.4;3.4. Der Glaube als Struk