Die nachträgliche Unmöglichkeit der Naturalrestitution im allgemeinen Sachschadensrecht.
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
07.12.2006
Verlag
Duncker & HumblotSeitenzahl
315
Maße (L/B/H)
23.6/15.6/2.2 cm
Gewicht
422 g
Auflage
1
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-428-12163-2
249 Abs. 2 S. 1 BGB oder erlischt dieser, wenn das Schadensobjekt nach Eintritt des schädigenden Ereignisses untergeht, zerstört wird oder vom Geschädigten veräussert wird? Michael Schnell gelangt zu dem Ergebnis, dass der Anspruch nach
249 Abs. 2 S. 1 BGB im Falle des Sachschadens nach den Wertungen des inneren Systems des allgemeinen Schadensrechts resistent gegenüber nachträglichen, die Herstellung in natura unmöglich machenden Umständen ist. Die nachträgliche Unmöglichkeit der Naturrestitution ist nach dem gesetzlichen Regelungsprogramm kein Anwendungsfall des
251 Abs. 1 Alt. 1 BGB. Der Geschädigte kann in allen Konstellationen der späteren Unmöglichkeit der Herstellung den statt der Herstellung erforderlichen Geldbetrag verlangen.
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