Messe h-Moll BWV 232 für Soli, Chor und Orchester / Klavierauszug
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
12.04.2001
Abbildungen
Noten.
Herausgeber
Christoph Wolff + weitereVerlag
Faber Music GmbHSeitenzahl
109
Maße (L/B/H)
27.3/19.3/1.7 cm
Gewicht
577 g
Farbe
Natur
Sprache
Deutsch, Englisch, Latein
EAN
9790014070823
Partitur und Aufführungsmaterial in massgeblicher Neuausgabe -
Der Erstverleger nannte sie "das grösste musikalische Kunstwerk aller Zeiten und Völker". Wie
kein anderes Vokalwerk J. S. Bachs hat die h-Moll-Messe noch im 18. Jahrhundert eine
ungewöhnlich weitgestreute Verbreitung erfahren, bevor sie - über 80 Jahre nach dem Tod des
Komponisten - erstmals gedruckt vorlag. Die jüngste kritische Edition erschien 1954 in der Neuen
Bach-Ausgabe. Mehr als 40 Jahre nach dieser nicht unumstrittenen Ausgabe von Friedrich
Smend legt jetzt der renommierte Bachforscher Christoph Wolff bei C. F. Peters eine Edition des
prominenten Werkes nach neuester Quellenforschung vor.
Als Hauptquelle diente das Autograph Bachs, wobei die späteren, bearbeitenden Eintragungen
von Bachs Sohn Carl Philipp Emanuel einer Neubewertung unterzogen wurden. Gebührende
Berücksichtigung fanden zum ersten Mal auch die sogenannten "Dresdner Stimmen", ein von J.
S. Bach und mehreren Familienmitgliedern geschriebener Stimmensatz; dies eröffnete neue
Erkenntnisse vor allem zu den Artikulations-, Verzierungs-, Tempo- und Besetzungsangaben und
auch im Hinblick auf einzelne Notenkorrekturen.
Als Novum präsentiert die Partitur im Anhang eine erst kürzlich aufgefundene Frühfassung des
"Credo in unum Deum" Nr. 13, die neue Aspekte der Werkentstehung beleuchtet. Ebenfalls eine
Erstveröffentlichung ist die am Schluss beigegebene Einleitung zum "Credo", die Carl Philipp
Emanuel Bach im Jahre 1786 komponiert hat.
Die Partitur-Neuausgabe der h-Moll-Messe enthält ein ausführliches Nachwort, das neben der
Werkgeschichte den neuesten Stand musikwissenschaftlicher Forschung referiert.
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