Produktbild: „Ich gebe, damit Du gibst“
Band 2

„Ich gebe, damit Du gibst“ Frauennetzwerke — strategisch, reziprok, exklusiv

Aus der Reihe Soziale Chancen

Fr. 81.90

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.01.2002

Abbildungen

200 S. 14 Abb.

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

200

Maße (L/B/H)

21/14.8/1.2 cm

Gewicht

271 g

Auflage

2002

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8100-3473-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.01.2002

Abbildungen

200 S. 14 Abb.

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

200

Maße (L/B/H)

21/14.8/1.2 cm

Gewicht

271 g

Auflage

2002

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8100-3473-1

Herstelleradresse

VS Verlag für Sozialw.
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 1. Einleitung.- 2. Theoretische Ansätze zu Netzwerken, Vertrauen, Reziprozität und Solidarität.- 2.1 Netzwerkansätze.- 2.2 Kooperation und Vertrauen.- 2.3 Reziprozität und Solidarität.- 3. Netzwerke und Geschlecht.- 3.1 „Frauennetzwerke“ — „Männernetzwerke“.- 3.2 Merkmale von Männerbünden.- 3.3 Frauen in „Männerorganisationen“.- 3.4 Annahmen über Frauennetzwerke.- 4. Frauennetzwerke empirisch.- 4.1 Frauennetzwerke in Deutschland — ein bundesweiter Überblick..- 4.2 Frauennetzwerke in Köln — regional vertiefende Fallstudien.- 5. Kurzporträts der Fallbeispiele.- 6. Gründungskontext, Selbstverständnis und Verständnis von networking.- 6.1 Frauennetzwerke als „moderne“ Organisationsform.- 6.2 Entstehung von Frauennetzwerken durch Einsatz einer netzwerkförmigen Arbeitsweise.- 6.3 Initiierung von Frauennetzwerken als gleichstellungspolitische Maßnahme.- 6.4 Subjektive Voraussetzungen für networking.- 6.5 Zur Netzwerkklientel und zum Verständnis von networking.- 7. Organisation und regionale Vernetzung.- 7.1 Die Organisation von Frauennetzwerken zwischen Frauenbewegung, Verbandsstrukturen und Ehrenamt.- 7.2 Regionale Vernetzung — nicht zuletzt eine Frage von Vertrauen.- 7.3 Wer traut wem? Oder: Vernetzung heißt nicht Vernetzung mit allen.- 7.4 Zur Bedeutung von Vertrauen in Frauennetzwerken.- 8. Nutzen und Erfolg.- 8.1 Was den einen nützt, schadet auch den anderen nicht.- 8.2 Sich selber treu bleiben.- 8.3 Frauenpolitische Sternstunden und andere.- 8.4 Hauptsache, der Verband existiert weiter.- 8.5 Nutzen und Erfolg — vor allem eine Frage des gewählten Maßstabs.- 9. Reziprozität und Solidarität in Frauennetzwerken.- 9.1 Traditions- und Berufsverbände.- 9.2 Vom Opferstatus zur individuellen Stärke.- 9.3 Moderne Solidaritätunter Frauen beruht auf „Geschlecht plus“.- 10. Zusammenfassung und Schlußbetrachtung: Vertrauen, Reziprozität und Solidarität.- Was sind und was leisten (Frauen-)Netzwerke? Annahmen und Befunde.- Gründung als Prozeß und institutionelles Umfeld.- Typen, Gründungsmotive, Kapital.- Netzwerke als innovative Arbeitsweise und Organisationsform.- Networking als differenzierte Praxisform.- Nutzen und Erfolg.- Ungleiche Positionen im sozialen Raum.- Der „Matthäus-Effekt“.- Vertrauen.- Reziprozität.- Networking als ehrenamtliche Tätigkeit.- Solidarität — eher die Ausnahme.- Gleichheit und Differenz.- Fazit.- Literatur.