Ausgehend von den ökonomischen Prinzipien der von Melanie Klein beschriebenen paranoid-schizoiden und depressiven Position zeigt er, dass die infantile Sexualität auf Spaltung und projektiver Identifizierung beruht, wohingegen die erwachsene Sexualität das Ergebnis von Integration und introjektiver Identifizierung ist. Daran anschliessend entwirft er eine Theorie der Perversion, die eine klinische Anwendung ermöglicht und zugleich einen theoretischen Bezugsrahmen liefert, in dem psychoanalytische Beobachtungen auf die Arbeit in angrenzenden Bereichen der Ästhetik, Pädagogik, Justiz und Politik angewandt werden können.
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