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Produktbild: Filmanalyse von: "Harry Potter und der Gefangene von Askaban"

Filmanalyse von: "Harry Potter und der Gefangene von Askaban" Die filmische Adaption einer Romanvorlage untersucht auf inhaltliche Änderungen und die daraus resultierenden Folgen für die Charaktere am Beispiel von Sirius Black und Remus Lupin

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.07.2007

Verlag

GRIN

Seitenzahl

32

Maße (L/B/H)

21/14.8/0.3 cm

Gewicht

62 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-638-65734-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.07.2007

Verlag

GRIN

Seitenzahl

32

Maße (L/B/H)

21/14.8/0.3 cm

Gewicht

62 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-638-65734-1

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    aus Jena

    1/5

    15.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Enttäuschend

    Hätte ich solch eine Hausarbit abgegeben, dann wäre schon allein die Typographie und der Ausdruck ein Grund zum Durchfallen gewesen. Satzbau, Kommata und vor allem Silbentrennung fehlen so auffallend,dass es teilweise keinen Spaß machte, weiterzulesen. Zusammengefasst kann diese Hausarbeit als Meinung eines schlecht gelaunten Fans sein, dessen Vorstellungen nicht mit denen des Regisseurs übereinstimmt. Schon allein bei der Einleitung treten Fehler auf. Wenn schon das "ich" genommen wird, dann nur auf solche Dinge bezogen, die für die Hausarbeit relevant sind. Dass zu dem Film gegangen wird, der analysiert wird, erklärt sich von selbst. Die Inhaltsangabe ist in Ordnung, könnte dennoch etwas kürzer sein. Die Sequenzenaufteilung des Filmes ist eine nette Idee, jedoch sind die relevanten Punkte in der Erklärung rausgelassen worden. Ebenso wird auf die kursiv gehaltenen Stellen, welche Änderungen von Buch zu Film markieren, später nicht eingegangen. Warum also wurde das benutzt? In ein paar Dingen stimme ich mit der Autorin überein, jedoch sollte sie auch die filmiche Seite bedenken und nicht mit solchen Standardsätzen wie "...sonst wäre der Film 16 Stunden lang geworden, wenn wir das komplette Buch verfilmt hätten..." sich rausreden. Ebenso der offensichtliche Angriff auf die Schauspieler von Sirius und Remus. So etwas gehört nicht in eine Hausarbeit. Insgesamt kommt viel zu oft die eigene Meinung zum Ausdruck. Gary Oldman hat die Rolle sehr gut interpretiert, denn wenn man 13 Jahre in einem Gefängnis sitzt, wird man "etwas wirr in der Birne". Zuerst war ich ebenso überrascht über das Aussehen, doch bei näherer Betrachtung hat Oldman viele Charakterzüge aus der Vergangenheit, welche aus Zeitgründen fehlen, gut mit hineingebracht und das macht ihn passend für diese Rolle. David Thewlis' Charakterdarstellung erreicht hohe Symphatien vor allem durch die Einzelgespräche mit Harry. Immerhin ist er Professor, da gehört ein gewisses Maß an Respekt dazu, welche auch er elbst ausstrahlen muss. Thewlis ist da ein Typ Schauspieler, der nicht viel schauspielern muss, um das zu erreichen - er wirkt sehr natürlich. Die Komödie gehört in einem englischen Film dazu, auch wenn manch einer das nicht versteht. Es is in diesem Falle eine Auflockerung für die düster werdende Stimmung. Im Resume kurz die eigene Meinung vertreten ist ok, aber bitte nicht weiter ausfällig werden. Und was bitte ist das für eine Literaturliste? Zwei Titel?? Fazit: Für eine Studentin im 11. Semester hätte ich wirklich mehr erwartet als das. Ich stimme in ein paar Punkten zu, so zum Beispiel die Gleichsetzung wichtiger und unwichtiger Geschichtspunkte, doch die Charakteranalyse geht eindeutig zu sehr in die eigene Meinung.

  • Bewertung

    aus Jena

    1/5

    14.11.2012

    Buch (Taschenbuch)

    Enttäuschend

    Hätte ich solch eine Hausarbit abgegeben, dann wäre schon allein die Typographie und der Ausdruck ein Grund zum Durchfallen gewesen. Satzbau, Kommata und vor allem Silbentrennung fehlen so auffallend,dass es teilweise keinen Spaß machte, weiterzulesen. Zusammengefasst kann diese Hausarbeit als Meinung eines schlecht gelaunten Fans sein, dessen Vorstellungen nicht mit denen des Regisseurs übereinstimmt. Schon allein bei der Einleitung treten Fehler auf. Wenn schon das "ich" genommen wird, dann nur auf solche Dinge bezogen, die für die Hausarbeit relevant sind. Dass zu dem Film gegangen wird, der analysiert wird, erklärt sich von selbst. Die Inhaltsangabe ist in Ordnung, könnte dennoch etwas kürzer sein. Die Sequenzenaufteilung des Filmes ist eine nette Idee, jedoch sind die relevanten Punkte in der Erklärung rausgelassen worden. Ebenso wird auf die kursiv gehaltenen Stellen, welche Änderungen von Buch zu Film markieren, später nicht eingegangen. Warum also wurde das benutzt? In ein paar Dingen stimme ich mit der Autorin überein, jedoch sollte sie auch die filmische Seite bedenken und nicht mit solchen Standardsätzen wie "...sonst wäre der Film 16 Stunden lang geworden, wenn wir das komplette Buch verfilmt hätten..." sich rausreden. Ebenso der offensichtliche Angriff auf die Schauspieler von Sirius und Remus. So etwas gehört nicht in eine Hausarbeit. Insgesamt kommt viel zu oft die eigene Meinung zum Ausdruck. Gary Oldman hat die Rolle sehr gut interpretiert, denn wenn man 13 Jahre in einem Gefängnis sitzt, wird man "etwas wirr in der Birne". Zuerst war ich ebenso überrascht über das Aussehen, doch bei näherer Betrachtung hat Oldman viele Charakterzüge aus der Vergangenheit, welche aus Zeitgründen fehlen, gut mit hineingebracht und das macht ihn passend für diese Rolle. David Thewlis' Charakterdarstellung erreicht hohe Symphatien vor allem durch die Einzelgespräche mit Harry. Immerhin ist er Professor, da gehört ein gewisses Maß an Respekt dazu, welche auch er elbst ausstrahlen muss. Thewlis ist da ein Typ Schauspieler, der nicht viel schauspielern muss, um das zu erreichen - er wirkt sehr natürlich. Die Komödie gehört in einem englischen Film dazu, auch wenn manch einer das nicht versteht. Es is in diesem Falle eine Auflockerung für die düster werdende Stimmung. Im Resume kurz die eigene Meinung vertreten ist ok, aber bitte nicht weiter ausfällig werden. Und was bitte ist das für eine Literaturliste? Zwei Titel?? Fazit: Für eine Studentin im 11. Semester hätte ich wirklich mehr erwartet als das. Ich stimme in ein paar Punkten zu, so zum Beispiel die Gleichsetzung wichtiger und unwichtiger Geschichtspunkte, doch die Charakteranalyse geht eindeutig zu sehr in die eigene Meinung.

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