Garantiertes Mindesteinkommen als Möglichkeit sozialrechtlicher Absicherung alternativer Arbeitsformen Am Beispiel Telearbeit
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
26.08.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
28
Maße (L/B/H)
29.7/21/0.3 cm
Gewicht
113 g
Auflage
3. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-640-14408-2
Wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 1987 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: "-", Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (Geographisches Institut), Veranstaltung: Elektronische Heimarbeit und berufliches Kontaktsystem, 39 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Neue Techniken und individuelle Arbeits(zeit)wünsche verändern die Arbeitswelt. Alternative Erwerbsformen werden als Computerheimarbeit, Tele(heim)arbeit, elektronische Heim- und Fernarbeit oder informationstechnisch gestützte Heimarbeit diskutiert, welche in Satellitenbüros oder in der heimischen Wohnung geleistet werden. Doch Arbeitszeiten, Entlohnung oder Standards sozialer Absicherung orientieren sich am Normalarbeitsverhältnis. Dieser Text widmet sich Fragen der Arbeitnehmerrechte bei Telearbeit. Wie lässt es sich erreichen, dass Telearbeit zur sozio-technischen Innovation wird? Eine Lösung ist die sozial-rechtliche Gleichstellung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern unabhängig vom Umfang der geleisteten Arbeitsstunden. Dies macht Telearbeit allerdings für Firmen unattraktiv. Die Akzeptanz von Telearbeit dürfte aus der Perspektive der Beschäftigten durch soziale Abfederung individualisierter Erwerbsarbeitsformen und Verstetigung diskontinuierlicher Einkommensströme steigen. Über das Schliessen von Lohn- und Sicherungslücken hinaus liessen sich mit einem garantierten Mindesteinkommen Übergänge zwischen Erwerbsarbeit und anderen Tätigkeiten schaffen.
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