Anonym: Die Gemeinwohlvorstellungen von Rousseau und Fraenke
-
- Deutsch ausgewählt
Fr. 22.90
inkl. gesetzl. MwSt.,
-
Kostenlose Lieferung ab Fr. 30 Einkaufswert
Schweiz & Liechtenstein:
Versandkostenfrei ab Fr. 30.00
Versandkosten bis Fr. 30.00: Fr. 3.50Andere Lieferländer
Fr. 18.00 unabhängig vom Warenwert
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
24.04.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
28
Maße (L/B/H)
21/14.8/1 cm
Gewicht
88 g
Auflage
1. Auflage.
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-638-93549-4
Um in das Thema einzuführen und es möglichst präzise auszudifferenzieren ergeben sich folgende Unterfragen:
-Was ist Gemeinwohl und welche unterschiedlichen Auffassungen vertreten Rousseau und Fraenkel?
-Was sind moderne Interessengruppen und wie lassen sich diese gegenüber anderen Organisationen abgrenzen?
-Welche Funktion übernehmen Interessengruppen im politischen System und wie versuchen sie Einfluss zu nehmen?
-Wie bewerten Rousseau und Fraenkel Rolle und Legitimität der heutigen Interessengruppen in Hinblick auf die Gemeinwohlidee?
Die Unterfragen umreissen die Gedanken zur praktischen Interessenvertretung in Deutschland, um somit einen Zugang zum Schwerpunkt der Untersuchung zu ermöglichen. Dieser beschäftigt sich mit der grundsätzlichen Frage, ob aus der Perspektive Rousseaus und Fraenkels Verbände dem Gemeinwohl zu- oder eher abträglich sind. Grund für die Wahl dieses Schwerpunktes ist die häufig zu vernehmende öffentliche Kritik am deutschen Verbändepluralismus . Dabei wird vergleichend vorgegangen und die Gemeinwohlvorstellungen von Jean-Jaques Rousseau und Ernst Fraenkel gegenübergestellt. Die beiden Theoretiker wurden nicht zufällig ausgewählt. Jean-Jaques Rousseau ist noch heute mit seiner "a priori-Gemeinwohlvorstellung" im europäischen Denken merklich verhaftet , während Ernst Fraenkel die deutsche Politikwissenschaft nach dem Zweiten Weltkrieg massgeblich prägte und im Gegensatz zu Rousseau vom "a posteriori-Gemeinwohl" spricht. Die Gliederung der Arbeit lehnt sich an die Unterfragen an. Daher werden im ersten Kapitel die Begrifflichkeiten des Gemeinwohls und der Vorstellungen "a priori" und "a posteriori" geklärt. Kapitel zwei befasst sich mit den Begriffsklärungen zum Thema Interessengruppen und der eindeutigen Abgrenzung von Verbänden zu anderen intermediären Organisationen.
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.