Wittmütz, K: Frauenerwerbsarbeit in der Dienstleistungsgesel
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
20.08.2007
Verlag
GRINSeitenzahl
32
Maße (L/B/H)
21/14.8/0.2 cm
Gewicht
100 g
Auflage
1. Auflage.
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-638-73827-9
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 2,0, Ruhr-Universität Bochum (Sozialwissenschaftliches Institut), Veranstaltung: Dienstleistungsgesellschaft und -berufe, Sprache: Deutsch, Abstract:
Differenzierung, Pluralisierung und Individualisierung, das sind nur einige Stichworte, die den gesellschaftlichen und soziokulturellen Wandel der Gesellschaften des 20. und 21. Jhd. beschreiben.
Vor dem Hintergrund der Tertiarisierung, dem "Wandel zur Dienstleistungsgesellschaft", sind langfristige Umbruchprozesse in der Erwerbsarbeit festzustellen. Besonders Frauen betrifft der Wandel, für sie sind neue Beschäftigungsmöglichkeiten, mit vielfältigen Chancen in der Frauenerwerbsarbeit, entstanden. Die Dienstleistungsgesellschaft wird ganz allgemein als Weg bezeichnet, die Frauen von ihren traditionellen Aufgaben zu lösen und sie in das System von Markt und Staat zu überführen.
Mit dem Wandel in der Arbeitswelt, dessen historische Hintergründe in Kapitel 2 beschrieben werden, hat die traditionelle geschlechtsspezifische Rollenverteilung im Erwerbsbereich an Selbstverständlichkeit verloren. Die Entwicklung der Dienstleistungsgesellschaft ist, ökonomisch betrachtet, vor allem unter der Frage nach den Wachstumschancen für die Arbeitsmärkte - besonders für die weiblichen - interessant. Jean FOURASTIÈ hat bereits 1949 in ihr einen Weg zur Vollbeschäftigung gesehen. Kapitel 2.1 erläutert einen Teilaspekt seiner Theorie, die davon ausgeht, dass in den so genannten "verbrauchs- bzw. personenbezogenen Dienstleistungen" unbegrenzte Wachstumspotentiale liegen.
Kapitel 3 erläutert den sozialen Wandel in der Stellung der Frau und wie es zu Veränderungen in der weiblichen Erwerbsarbeit gekommen ist. Es wird gezeigt, dass Frauen auf dem Arbeitsmarkt massiv benachteiligt werden und man weltweit von geschlechtlich segregierten Arbeitsmärkten sprechen kann.
Weibliche Erwerbs
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