Aberglaube und Magie im Werk Martin Luthers
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
24.07.2007
Verlag
GRINSeitenzahl
28
Maße (L/B/H)
21/14.8/0.3 cm
Gewicht
56 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-638-63888-3
sowie der Glaube an die Wirksamkeit von Magie, der sich in der Frühen Neuzeit trotz der beginnenden Reformbewe
gung in der katholischen Kirche und der beginnenden lutherischen Reformation erhielt. Vielfach fällt in dieser Epoche
die Trennung zwischen religiösen und abergläubischen Kulthandlungen während der Phase der beginnenden Reforma
tion schwer, da vielfach Misch- und Parallelformen existierten.
Doch wie stellte sich der nun wichtigste auftretende Reformator Martin Luther zum Thema der Aberglauben- und Magie
vorstellungen. Er äusserte sich dazu innerhalb seines reichen Schriftwerks. Luthers Auslegung des Dekalogs gibt hier
die Möglichkeit, sowohl seine frühe Haltung zu Aberglauben und Magie sowie deren spätere Veränderung aufzuzeigen
und in Bezug zu seiner Biografie zu setzen. Zum Ende wird der Versuch gemacht, einen kurzen Ausblick auf die Möglichkeit der Umsetzung seiner postulierten Forderungen in Bezug auf angewandte superstitöse Praktiken zu geben.
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