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Digitaler Kapitalismus Markt und Herrschaft in der Ökonomie der Unknappheit

Aus der Reihe edition suhrkamp
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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.10.2019

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

345

Maße (L/B/H)

20.5/12.5/3 cm

Gewicht

384 g

Farbe

Goldgelb / Elfenbein

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-07515-9

Beschreibung

Rezension


»Die kapitalismuskritische Linke ... glaubt, die Digitalisierung könnte so etwas werden wie ein Sprungbrett in eine nachkapitalistische Ära. Wirklich? ... Dem widerspricht der Berliner Wirtschaftssoziologe Philipp Staab in seinem lesenswerten Buch
Digitaler Kapitalismus
. Nach Ansicht Staabs bildet nicht die ›erwartete Dezentralisierung‹, sondern bilden ›Macht und Kontrolle‹ den Kern des kommerziellen Internets ...«
("der Freitag")
»Staab liefert eine überzeugende Beschreibung des Geschäftsmodells und der Expansion der digitalen Leitunternehmen ab.« ("Der Tagesspiegel")
»Klug und erhellend: Philipp Staab zeigt auf, wie sich unsere Welt durch die Marktmacht von Google, Apple, Amazon, Facebook & Co verändert.« ("Saarbrücker Zeitung")
»... ein wichtiger Meilenstein in der Debatte um die Bestimmung der Wesenszüge eines digitalen Kapitalismus und setzt – gerade, weil es ergänzende Betrachtungen herausfordert - viele Anreize für seine weitere Erforschung.« ("WSI Mitteilungen - Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut")
»Das Buch bietet eine anspruchsvolle und gut geschriebene kapitalismustheoretische Analyse dessen, was hier ›digitaler Kapitalismus‹ heißt, mit hilfreichen Informationen zu vielen Einzelaspekten. Es handelt sich um eine empfehlenswerte Lektüre, besonders für Leser, die sich auf eine ökonomische Argumentation einlassen wollen.« ("Soziopolis")
»Philipp Staab ... hat ein Buch geschrieben, an dem niemand vorbeikommt, der sich mit den Auswirkungen der Digitalisierung auf Gesellschaft, Wirtschaft, Konsum und Politik befasst.« ("Contraste")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.10.2019

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

345

Maße (L/B/H)

20.5/12.5/3 cm

Gewicht

384 g

Farbe

Goldgelb / Elfenbein

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-07515-9

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

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  • Anton

    aus München

    5/5

    29.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Eine hervorragende Analyse.…

    Eine hervorragende Analyse. Unerlässlich, um die großen Umwälzungen unserer Zeit zu verstehen. Es ist schade, dass die Debatten über das Thema von Shoshana Zuboffs Buch über den Überwachungskapitalismus überschattet wurden. Nicht, dass sie den Erfolg nicht verdient hätte, allerdings nimmt Staab eine deutlich breitere Perspektive auf deutlich kleinerem Raum ein, welche mehr über die großen Zusammenhänge lehrt. Ich bin mir nicht sicher, wie weit ich mit seiner politischen Analyse übereinstimme, interessante Gedanken stellt Philipp Staab jedoch auf alle Fälle an.

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  • Produktbild: Digitaler Kapitalismus

  • Einleitung: Nach dem Neoliberalismus



    Schumpeter im Internet - Märkte in Privatbesitz



    Die Wurzeln des digitalen Kapitalismus



    Innovation gesucht - Das ordnungspolitische Element des investiven Staates



    Ökonomische Makrotrends und der investive Staat



    Finanzkapitalismus online



    Ökonomien der Unknappheit und die Propheten des Postkapitalismus



    Finanzialisierung und Digitalisierung: Aus demselben Holz geschnitzt



    Das Erbe der Krise und die Krise als Erbe



    Finanzkapitalismus online



    Ein System proprietärer Märkte



    Politische Ökonomie der Digitalisierung - Die Vermachtung des Internets



    Warum proprietäre Märkte? - Proprietare Märkte verstehen



    Arbeit im digitalen Kapitalismus



    Informations- und Leistungskontrolle - einseitige Transparenz



    Zugangs- und Preiskontrolle - einseitige Rechte



    Privatisierter Merkantilismus, Ungleichheit und Konflikt



    Privatisierter Merkantilismus - Digitale Quellen sozialer Ungleichheit



    Der blockierte soziale Konflikt



    Schluss: Kann es einen digitalen Kapitalismus europäischer Prägung geben?



    Die rauchenden Ruinen des Neoliberalismus



    Lebenschancen als Services



    Der digitale Kapitalismus chinesischer Prägung



    Eine digitale Gesellschaft der Anrechte



    Literaturverzeichnis



    Anhang