Biographien in Deutschland Soziologische Rekonstruktionen gelebter Gesellschaftsgeschichte
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Sprache:Deutsch
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
01.05.1995
Abbildungen
478 S. 2 Abb.
Herausgeber
Peter AlheitVerlag
VS Verlag für SozialwissenschaftenSeitenzahl
478
Maße (L/B/H)
22.9/15.2/2.6 cm
Gewicht
689 g
Auflage
1995
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-531-12555-8
I. Geschichte und Erinnnerung.- Erinnern und Vergessen. Selbstbiographie und Zeitgeschichte.- Das Ende einer realen Utopie? Brüche und Kontinuitäten einer deutschen Biographie in diesem Jahrhundert.- Schweigen - Rechtfertigen - Umschreiben. Biographische Arbeit im Umgang mit deutschen Vergangenheiten.- Die Spaltung von 'Biographie' und 'Gesellschaft'. Kollektive Verlaufskurven der deutschen Wiedervereinigung.- II. Kontrastrealitäten in deutschen Biographien.- Der Akademiker als Bürger. Die westdeutschen gebildeten Mittelklassen 1945-1965 in historischer Perspektive.- Lässige Boys und schicke Girls. 'Amerikanisierung' und Biographien Jugendlicher in den 1950er Jahren.- Kalter Krieg in Berlin.- Modernisierte Gesellschafts-'Bilder' in DDR-Printmedien der fünfziger Jahre.- Intelligenzproblematik in der DDR.- Berufslaufbahnen im Deutschen Fernsehfunk.- Menschliches, allzu Menschliches. Vom Zusammenleben von NS-Verfolgten und Ex-NS-Begeisterten in den Medien nach 1945.- Strukturmerkmale einer Erfolgskarriere.- Erfolgreiche Biographie - Biographie als Leistung.- III. Biographien im Umbruch.- Krisensymptome weiblicher Erwerbsbiographien im Prozess der Wiedervereinigung.- Ostdeutsche Kinderbiographien im Umbruch.- Biographien rechtsextremer Jugendlicher in der DDR.- Zur sozialen Integration von DDR-Zuwanderern in der alten Bundesrepublik und Westberlin.- Biographische Konstrukutionen und Bilanzierungen bei Zuwanderern aus der DDR.- IV. Verfolger, Verfolgte und der Blick von Aussen.- Ein Hitlerjunge aus gutem Haus. Narrativer Aufbau und Dekonstruktion einer Lebensgeschichte.- Verfolgungsmentalitäten: Kontinuität versus Diskontinuität.- Vermitteltes Trauma an die Zweite Generation von Holocaust-Überlebenden.- Opfer des Stalinismus - VerfolgteGenerationen.- Traditionsbildung und intergenerationale Kommunikation zwischen Müttern und Töchtern in jüdischen Familien.- Überlebende der Shoah: Zerstörte Lebenszusammenhänge - Fragmentierte Lebenserzählungen.- Das Gewöhnliche in Auschwitz-Darstellungen: Lagerkommandant und Häftling.- Der Krieg und die Zeit danach - eine polnische Biographie.- Verzeichnis der Autorinnnen und Autoren.
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