Produktbild: Zweckzuweisungen als Barriere für Public Private Partnership (PPP).
Band 1128

Zweckzuweisungen als Barriere für Public Private Partnership (PPP).

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.06.2009

Abbildungen

mit Abbildungen

Verlag

Duncker & Humblot

Seitenzahl

376

Maße (L/B/H)

23.6/15.8/2 cm

Gewicht

496 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-428-12107-6

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.06.2009

Abbildungen

mit Abbildungen

Verlag

Duncker & Humblot

Seitenzahl

376

Maße (L/B/H)

23.6/15.8/2 cm

Gewicht

496 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-428-12107-6

Herstelleradresse

Duncker & Humblot GmbH
Carl-Heinrich-Becker-Weg 9
12165 Berlin
DE
info@duncker-humblot.de

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  • Inhaltsübersicht: Einleitung - 1. Die Grundlagen. Das allgemeine Phänomen der PPP und seine potentielle wirtschaftliche Berechtigung im kommunalen Hochbau: A. Das allgemeine Phänomen der PPP - B. Wirtschaftliche Berechtigung im kommunalen Hochbau - 2. Zweckzuweisungen als Barriere für Public Private Partnership-Strukturen: Die Verwaltungspraxis am Beispiel des kommunalen Hochbaus: A. Vereinbarkeit von Zweckzuweisungen und PPP-Strukturen: Systematische und begriffliche Verortung der Zweckzuweisungen - Typologie der Zweckzuweisungen und Abgrenzung zu anderen Begriffen - Vereinbarkeit der PPP-Strukturen mit den Zweckzuweisungen im Hochbau - Zusammenfassende Betrachtung: Unvereinbare und vereinbare Elemente - B. Zweckzuweisungen als Barriere: Steuerungswirkung: Höhe der Zweckzuweisungen - Auswirkungen auf PPP - Wirtschaftliche Folgen - Fazit - 3. Bewertung der Behinderung von PPP-Strukturen durch restriktive Zuweisungsgestaltungen: A. Die Sicht von Zuweisungsgebern und Zuweisungsempfängern: Erreichbarkeit des Ziels der Zweckzuweisungen durch PPP-Strukturen? - Strukturelle Vereinbarkeit von Zweckzuweisungen und PPP? - Staatsschuldenrechtliche Probleme durch PPP? - Generelles Misstrauen gegenüber PPP - B. Der Grundsatz der Entscheidungsneutralität: Der Grundsatz der Entscheidungsneutralität als Grundsatz der Wirtschaftswissenschaften - Übertragbarkeit des finanzwissenschaftlichen Grundsatzes der Entscheidungsneutralität auf die rechtliche Gestaltung und den Einsatz von Zuweisungen - 4. Folgerungen für Auslegung und Gestaltung der Zweckzuweisungsregelungen: A. Folgerungen für die rechtliche Gestaltung - B. Folgerungen für das Verfahren - Schlussbetrachtungen, Perspektive, Zusammenfassung - Literatur- und Sachverzeichnis