Weiße Wannen - technisch und juristisch immer wieder problematisch? Tagungsband
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- Deutsch ausgewählt
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
04.06.2009
Abbildungen
zahlr., z.T. farb. Abb., Tab.
Herausgeber
Berlin Deutscher Beton-und Bautechnik-Verein E.V. + weitereVerlag
Fraunhofer IRBSeitenzahl
75
Maße (L/B/H)
29.7/21/0.6 cm
Gewicht
259 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-8167-8062-5
Wasserundurchlässige Bauwerke aus Beton bezeichnet man als "Weisse Wannen". Ihre Planung und Ausführung sind in der zugehörigen DAfStb-Richtlinie geregelt und in der Fachliteratur beschrieben. Dennoch bleiben für Bauherren, Architekten, Tragwerksplaner und Bauunternehmer vielfach technische und vertragsrechtliche Fragen offen: Sind Risse, die sich durch Selbstheilung geschlossen haben, langfristig auch dicht? Ergeben sich wesentliche Unterschiede zwischen Weissen und Schwarzen Wannen? Spricht etwas dagegen, Weisse Wannen hochwertig zu nutzen?
Kann man eine Weisse Wanne als trocken, wasserdicht, wasserundurchlässig, praktisch wasserdicht oder als absolut wasserdicht bezeichnen? Die Richtlinie des DAfStb lässt mehrere Optionen zu. Welche Variante man am besten planen oder ausführen sollte, ist oft genug ungeklärt. In jedem Fall ist es wichtig, dass Einvernehmen zwischen den am Bau Beteiligten darüber erzielt wird, welche Art von Dichtigkeit zu welcher Zeit mit welchen Mitteln zu realisieren ist.
Anerkannte Fachleute beantworten Fragen der hochwertigen Nutzung von Weissen Wannen, zu den Besonderheiten von Weissen Dächern und Decken, zu Weissen Wannen aus Halbfertigteilen und zu fachgerechten Fugenabdichtungen. Wie in den Beiträgen mit juristischem Hintergrund gezeigt wird, bleibt die bauliche Realisation in all diesen Punkten oft deutlich hinter der Theorie zurück.
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