Bengert, M: Identität und Unruhe - Fernando Pessoa als Denke Eine komparatistische Studie über den Identitätsbegriff im Buch der Unruhe
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
01.06.2009
Verlag
VDMSeitenzahl
124
Maße (L/B/H)
22/15.1/1.7 cm
Gewicht
180 g
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-639-02340-4
Identitätskonzept des portugiesischen Schriftstellers
Fernando Pessoa (1888-1935) das Schreiben in der
Maske verschiedener Heteronyme als exemplarische
Figuration der Moderne. Im Zentrum stehen dabei drei
Aspekte von Pessoas Livro do Desassossego ( Buch
der Unruhe ):
Die Heteronyme inszenierte Erzählerpersönlichkeiten als Ausdruck der zersplitterten Identität des
modernen Ichs, die Fragmenthaftigkeit, welche die
Verschränkung von Identität und Differenz sowohl
formal wie inhaltlich spiegelt und schliesslich die
Verknüpfung von Wahrnehmung (und modernen
Wahrnehmungstheorien) mit einer prozessual
verstandenen Identität. Dieser systematische Ansatz
wird verknüpft mit der Verortung Pessoas in der
europäischen Literatur der Moderne.
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