Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Herausgeber
Hermann M. Niemann + weitereVerlag
Lit VerlagSeitenzahl
170
Maße (L/B/H)
21/18.4/1.4 cm
Gewicht
348 g
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-8258-4560-5
Das weite Spektrum seiner Themen und die unverwechselbare Art des Vortragens haben Peter Heidrich zum "Wegweiser" für viele gemacht. Sehr überzeugend vermittelt der Religionsgeschichtler die Unmittelbarkeit dessen, was er vorzutragen hat.
Immer wieder macht er deutlich: Von der Religion gilt, dass ihrer Wirklichkeit nicht die theologische oder wissenschaftlich-distanzierte Aussage, sondern die spirituelle Erfahrung angemessen ist. Zudem vermittelt Peter Heidrich ein Gespür für lebendige Sprache und Einblicke in die Etymologie. Er bettet die Geschichte einzelner Wörter in grössere Zusammenhänge ein und verknüpft Wortgeschichte mit Kultur- und Geistesgeschichte. Sprache will erhört, erlebt, empfunden und zuweilen auch geschaut werden. Und wer spricht, muss zuvor schweigen, denn jegliches gewichtige Wort wird aus dem Schweigen geboren.
"Ich weiss, ja ich weiss, was Dir fehlt: ein Mann, der Dir keine Märchen erzählt", so heisst es in einem Schlager der fünfziger Jahre. Gott sei Dank, dass Peter Heidrich diesen Schlager so gründlich Lügen straft! Seine erzählten Märchen wie seine Märchendeutungen bereiten im besten Sinne des Wortes wahres Vergnügen und erschliessen den Sinn für Mythos und Dichtung und in einem tieferen Sinn schauen wir bildhaft das Leben, ja uns selbst. Immer geht es darum, sich selbst zu erkennen, den eigenen Weg zu finden und zu gehen.
Immer wieder macht er deutlich: Von der Religion gilt, dass ihrer Wirklichkeit nicht die theologische oder wissenschaftlich-distanzierte Aussage, sondern die spirituelle Erfahrung angemessen ist. Zudem vermittelt Peter Heidrich ein Gespür für lebendige Sprache und Einblicke in die Etymologie. Er bettet die Geschichte einzelner Wörter in grössere Zusammenhänge ein und verknüpft Wortgeschichte mit Kultur- und Geistesgeschichte. Sprache will erhört, erlebt, empfunden und zuweilen auch geschaut werden. Und wer spricht, muss zuvor schweigen, denn jegliches gewichtige Wort wird aus dem Schweigen geboren.
"Ich weiss, ja ich weiss, was Dir fehlt: ein Mann, der Dir keine Märchen erzählt", so heisst es in einem Schlager der fünfziger Jahre. Gott sei Dank, dass Peter Heidrich diesen Schlager so gründlich Lügen straft! Seine erzählten Märchen wie seine Märchendeutungen bereiten im besten Sinne des Wortes wahres Vergnügen und erschliessen den Sinn für Mythos und Dichtung und in einem tieferen Sinn schauen wir bildhaft das Leben, ja uns selbst. Immer geht es darum, sich selbst zu erkennen, den eigenen Weg zu finden und zu gehen.
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