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Band 1

Oma ihr klein Häuschen Ein Föhr-Roman

Aus der Reihe Oma-Imke
4

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.2010

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

19/11.5/1.8 cm

Gewicht

208 g

Farbe

Cool Grey / Kaffee

Auflage

10. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-25409-3

Beschreibung

Rezension

Eine rasante Komödie! Der Autor schreibt sonst Hörspiele und Drehbücher, und das merken wir seinem Roman ganz positiv an. «Oma ihr klein Häuschen» ist einfach richtig nette Sommerlektüre! ("NDR 1 Welle Nord")
Es ist Mommsen gelungen, eine unterhaltsame Familiengeschichte zu schreiben, ohne die Ungeraden des Lebens auszulassen. ("Kieler Nachrichten")
Es ist diese Leichtigkeit, die Mommsens Romane so beliebt und lesenswert macht; er erzählt wie der Freund von nebenan. Leichtigkeit bedeutet bei ihm nicht Leichtgewichtigkeit, sondern leichtes Skizzieren durchaus ungewöhnlicher Verhältnisse. ("Nordwest Zeitung")
Janne Mommsen hat eine flotte Komödie mit Tiefsinn geschrieben. Amüsant bis zum fröhlichen Ende. Er überrascht mit unerwarteten Wendungen und hat einen Sinn für kuriose Situationen. Eine heitere Feriengeschichte, leicht, aber nicht seicht. ("Radio ZuSa")
Mit sehr viel Liebe zum Detail skizziert Mommsen einen äußerst chaotischen und liebenswerten Inselclan. ("Wir Insulaner")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.2010

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

19/11.5/1.8 cm

Gewicht

208 g

Farbe

Cool Grey / Kaffee

Auflage

10. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-25409-3

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

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  • Bewertung

    aus Münsing

    5/5

    15.06.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Leichte Sommerkost

    Ein Buch für den Lesehunger zwischendurch. Die Geschichte ist einerseits sehr humorvoll, entwickelt aber im Laufe der Zeit durchaus ernste Momente, die durchaus nachdenklich stimmen können.

  • Bewertung

    aus Weiterstadt

    5/5

    04.05.2011

    Buch (Taschenbuch)

    Toll mit einem überraschenden Ende...

    Ein sehr schönes Buch. Sönke ist Single und hat gerade seinen Job verloren. Es kommt ihm also gerade Recht, dass die Geburtstagsfeier seiner Oma auf der Insel Föhr ansteht. Ein netter, kleiner Urlaub würde ihm sicherlich gut tun, um über die Zukunft nachzudenken. Natürlich kommt alles anders als man denkt. Eine tolle, rührende aber auch lustige Geschichte, um vom Alltag abschalten zu können.

  • peedee

    4/5

    15.07.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Butter bei die Fische: Familie ist nicht einfach!

    Ein normaler Tag für Sönke Naumann, 35, oder? Leider nein. Denn er verliert seinen Job als Eventmanager! Zudem ist er seit einem Jahr Single. Da bietet der bevorstehende 76. Geburtstag seiner Oma Imke auf Föhr wenigstens etwas Ablenkung von seinem beruflichen und privaten Schiffbruch. Aber auf Föhr ist nichts mit Friede-Freude-Eierkuchen, denn in der Familie Riewert wird heftig gestritten, und zwar um das kleine, alte Häuschen von Oma, wo sie früher mit ihrem verstorbenen Mann gelebt hat. Die Frage ist nämlich: Verkaufen oder nicht verkaufen? Doch was ist mit Oma los? Sönke findet sie, die nur mal aus „medizinischen“ Gründen ein Korn trinkt, völlig betrunken am Strand. Und am nächsten Tag ist sie plötzlich verschwunden! Die ganze Familie ist in heller Aufregung. Werden die Riewerts sie finden? Und was passiert nun mit dem Haus? Dieses Buch ist Band 1 einer (bisher) 4-teiligen Reihe rund um Oma Imke und ihre Familie. Für mich ist es das zweite Buch des Autors nach „Die Insel tanzt“. Jenes Buch spielte ebenfalls auf Föhr und machte mir Lust auf mehr. Die Protagonisten sind sehr gut beschrieben und ich hatte sofort das Gefühl, sie alle zu kennen: Oma Imke, ihre Kinder sowie Sönke und Maria oder auch Christa, Omas Freundin. Die Oma ist sehr herzlich und man merkt, wie sehr Sönke sie liebt. Umso mehr fühle ich mit ihm und der Familie mit, als sich alle um die Oma sorgen. Sie streiten zwar um das Haus, aber wenn es hart auf hart kommt, halten sie dann doch alle zusammen. Schliesslich heisst es ja nicht umsonst „Blut ist dicker als Wasser“, oder? Die Liebe der Menschen zu ihrer Insel ist sehr gut spürbar. Der Schreibstil ist flüssig und das Buch war im Nu ausgelesen. Es hat für mich etliches Unerwartetes und sehr Berührendes zu lesen gegeben und ich freue mich auf die Folgebände.

  • kleinbrina

    aus Köln

    4/5

    28.08.2013

    Buch (Taschenbuch)

    Janne Mommsen wurde vor…

    Janne Mommsen wurde vor einiger Zeit mal als "die männliche Dora Heldt" bezeichnet. Da ich Dora Heldt als Autorin sehr schätze und ihre Bücher stets verschlungen habe, war ich daher direkt neugierig und wollte unbedingt ein Buch von Janne Mommsen lesen. Die Wahl fiel auf "Oma ihr klein Häuschen", was eindeutig die richtige Wahl war. Etwas gewöhnungsbedürftig war jedoch der Schreibstil. Dieser liest sich zwar flüssig und leicht, aber oftmals wirken die oftmals sehr kurzen Sätze etwas abgehakt. Wer bei so einem Buch auf einen lockerleichten Urlaubsroman gehofft hat, muss sich also erst einmal vollkommen umstellen. Aber dennoch: Auch wenn der Schreibstil recht trocken und neutral erscheint, so ist er dennoch sehr gut, wenn auch gewöhnungsbedürftig. Die Dialoge sind dagegen stellenweise sehr witzig und gut ausgearbeitet, sodass ich auch die Figuren recht schnell ins Herz schließen konnte. Die Orte und die Figuren sind dazu sehr gut beschrieben, sodass es mir sehr leicht fiel, mich voll und ganz auf die Geschichte einzulassen. Ganz besonders die Lebensgeschichte der Oma hat mich beeindruckt. Sie bleibt für die Familie stets wie ein Geheimnis. So weiß niemand, warum sie zwischendurch immer wieder spurlos verschwindet und sogar an ihrem eigenen Geburtstag nicht aufzufinden ist. Sönke und seine Familie haben mir sehr gut gefallen. Alle wirken immer etwas chaotisch und sie leben nicht immer nur friedlich miteinander. Da jeder seinen Macken hat, treffen starke Charaktere aufeinander, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Dennoch waren sie trotz all ihrer Macken stets liebenswert und sympathisch, die Dialoge witzig, können aber auch zum Nachdenken anregen. Natürlich soll die Geschichte in erster Linie unterhaltsam sein, allerdings gibt es auch ein paar Themen, die nicht unbedingt nur witzig sind. Der Tod und Alkoholprobleme werden hier genauso beschrieben, wie auch die Liebe und die Familie. Die Mischung ist jedoch gut gewählt, sodass es weder zu bedrückend, noch zu überwitzig dargestellt wird. Ganz besonders das Ende hat mich sehr beeindruckt, denn es werden sehr viele Fragen beantwortet, die mir während der Geschichte im Kopf schwirrten. So wird u.a. aufgelöst, was die Oma macht, wenn sie verschwindet. Dies liest sich stellenweise sehr traurig, was ich im Vorfeld nie erwartet hätte, da ich mit einer lockerleichten Urlaubsgeschichte gerechnet habe. So kann man sich täuschen, so kann man aber auch genauso überrascht werden, denn das Buch ist trotz falscher Vorstellung unglaublich gut und unterhaltsam. Wirklich schön ist die Covergestaltung, die direkt ein gewisses Urlaubsgefühl ausstrahlt. Die Schafe und das Haus sind gut getroffen und auch die Kurzbeschreibung hat mich zum direkten Weiterlesen animiert. Die wichtigsten Themen sind dabei gut zusammengefasst und verraten dabei nicht zu viel. Die einzelnen Kapitel hätten vielleicht anders gestaltet werden können, aber ansonsten bin ich mit der Aufmachung sehr zufrieden. Insgesamt hat mir "Oma ihr klein Häuschen" sehr gut gefallen. Interessante Charaktere, tolle Ortschaften und eine gut ausgearbeitete Familiengeschichte sorgen dafür, dass ich auch die weiteren Bände unbedingt lesen möchte. Die perfekte Lektüre für einen verregneten Nachmittag oder auch eine gute Vorbereitung auf den nächsten Inselurlaub! Empfehlenswert für Fans von Dora Heldt, Emma Bieling und Gabriella Engelmann.

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