Pech und Schwefel Ablasshandel und Fegefeuerlehre unter Einfluss der Reformation
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
22.04.2010
Verlag
GRINSeitenzahl
24
Maße (L/B/H)
21/14.8/0.3 cm
Gewicht
51 g
Auflage
4. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-640-60001-4
Seine teilweise höhnische Dialektik, welche die katholische Kirche auf dem Höhepunkt ihrer Macht zu bedrohen schien, musste wohl, so schient es, eine Abwehrreaktion der Gegenseite hervorrufen. Diese soll in dem Abschnitt über das Konzilium von Trient (1545-1563) beispielhaft aufgezeigt werden. Im letzten Kapitel wird es schliesslich zu einer Abschlussuntersuchung der Fegefeuer- und Ablasspraktiken nach der Reformation kommen. Dabei kann allerdings aus platztechnischen Gründen nicht auf die Entwicklung der nahen Vergangenheit eingegangen werden. Es handelt sich dort um eine Darstellung des post-barrocken Fegefeuergedankens. Diese lohnt es sich im gleichen Schritt dem ersten Abschnitt kontrastiv gegenüberzustellen.
Es soll also eine Gegenüberstellung der Verhältnisse von Ablass und Fegefeuer vor und nach der Reformation vorliegen, bei dem ein Aufzeigen der in der Zwischenzeit wirkenden Faktoren natürlich unerlässlich bleibt. Zunächst wird also der Ausgangspunkt des Vergleiches dargelegt werden.
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