Die Inszenierung der Hauptcharaktere in dem Thriller Sieben
-
- Taschenbuch ausgewählt
- eBook
-
Sprache:Deutsch
Fr. 25.90
inkl. gesetzl. MwSt.,
-
Kostenlose Lieferung ab Fr. 30 Einkaufswert
Schweiz & Liechtenstein:
Versandkostenfrei ab Fr. 30.00
Versandkosten bis Fr. 30.00: Fr. 3.50Andere Lieferländer
Fr. 18.00 unabhängig vom Warenwert
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
02.06.2010
Verlag
GRINSeitenzahl
28
Maße (L/B/H)
21/14.8/0.3 cm
Gewicht
56 g
Auflage
3. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-640-63052-3
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,0, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Einleitung Die folgende Ausarbeitung befasst sich mit der Darstellung der drei Hauptcharaktere aus David Finchers Thriller Sieben. Die Gemeinsamkeiten, aber vor allem die Unterschiede zwischen den Detectives William Somerset und David Mills, sowie dem religiösen Fanatiker und Serienmörder Jonathan Doe werden analysiert und aufgezeigt. Es wird deutlich gemacht, wie die verschiedenen Persönlichkeiten der Polizisten im Kampf gegen das Verbrechen abschliessend, dank Does Inszenierung, übereinkommen Doe taucht hierbei jedoch nicht als Hauptakteur auf, sondern als versteckter Puppenspieler, der seine Umwelt als Marionetten in seinem Schauspiel schlussendlich nur benutzt. "Ich bin unterwegs und habe es wieder getan." 2 Detective William Somerset Detective William Somerset arbeitet seit 23 Jahren bei der Mordkommission in einer namentlich nicht erwähnten US-amerikanischen Metropole, die ihn verzweifeln lässt. Gewalt und Habgier gestalten den Alltag Somersets und machen ihn regelrecht krank. Er leidet unter Schlafstörungen und entschliesst sich, seinen Beruf zu quittieren und in Pension zu gehen. Sein Traum besteht darin, sein restliches Leben auf einer Farm auf dem Lande zu verbringen, seinen Alltag mit Renovierungen seines Hauses oder aber mit der Bestellung eines Ackers zu verbringen. Die Arbeitskollegen Somersets sind über dessen bevorstehende Pension zwiegespalten. Die einen sind froh, wenn er in den Ruhestand geht und nicht immer alles hinterfragt und zur weiteren Recherche auffordert, die anderen hingegen denken, dass er für diesen Beruf geschaffen wurde. Er sieht Dinge und Zusammenhänge, die andere Menschen nicht wahrnehmen und stellt eine "Art Genie" dar.
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.