Rezension
Besprochen in:Planerin, 2 (2013)dérive, 52 (2013), Robert TemelDie Presse, 30.03.2013Bauwelt, 27 (2013), Saskia HerbertARCH+, 6 (2013), Anne Kockelkorn
«Wichtigste Leistung der Anthologie ist es, auf wissenschaftlicher Grundlage den Architekturbegriff von seiner Fixierung auf das Objekt zu lösen, und die Maßstäbe, Relationen und Wirkungsweisen auszubreiten, die Architektur zu einem politisch verhandelbaren und formal gestaltbaren Akteur der Gesellschaft machen.« ("Anne Kockelkorn, ARCH+, 6 (2013)")
»Ein differenziertes, artikuliertes und vielstimmiges Gespräch über den komplexen Zusammenhang zwischen architektonischer Praxis und sozialer Realität.« ("Saskia Herbert, Bauwelt, 27 (2013)")
»Das›Architekturwissen‹ [...] kann die Architektur einem breiteren Diskurs gegenüber öffnen.« ("werk, bauen + wohnen, 4 (2013)")
Portrait
Susanne Hauser (Prof. Dr. phil. habil.) ist seit 2005 Professorin für Kunst- und Kulturgeschichte im Studiengang Architektur an der Universität der Künste Berlin. Sie forscht und publiziert zur Geschichte der Stadt und der Landschaft sowie zur Geschichte und Theorie der Architektur. Zusammen mit Judith Siegmund hat sie das Projekt »Autonomie und Funktionalisierung« geleitet..Christa Kamleithner lehrt Kunst- und Kulturgeschichte im Studiengang Architektur an der Universität der Künste Berlin..Roland Meyer lehrt Kunst- und Kulturgeschichte im Studiengang Architektur an der Universität der Künste Berlin.